alte Meldungen..

Sammeln“ rief der Bogenspartenleiter Tom Grunwald und gab damit das Signal zum Pfeile aufsammeln. Im Vorfeld hatten sich 24 Kinder und Jugendliche zur Ferienpassaktion angemeldet. Aufgrund der hohen Nachfrage richtete die Bogensparte der Schützengilde Faßberg e.V. am Freitag, 30. Juli und zusätzlich am Sonntag, 01. August 2021 einen „Schnupperkurs Bogenschießen“ aus.

Da das Bogenschießen im Freien durchgeführt wird, war die Organisation dieser Veranstaltung vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemie Situation, sicher und unter Einhaltung der Hygienevorgaben, zu bewerkstelligen.

Bild 1: Einweisung der Bogner (Photo privat)

Voller Vorfreude hörten alle bei der Einweisung und der Geschichte des Bogenschießens gebannt zu. Damit auch jeder Teilnehmer ausreichend Zeit für Pfeil und Bogen hatte, wurden die Gruppen in zwei Hälften geteilt. Und es flogen nicht nur Pfeile durch die Luft, sondern auch Fußbälle und Dartpfeile. Ebenso versuchten sich die Kinder mit dem Herstellen von riesengroßen Seifenblasen.

Bild 2: So wird richtig gezielt (Photo privat)

Besonders ehrgeizig wurden die 3 D Ziele beschossen und erst nachdem die Bratwürste gegessen und Urkunden verteilt waren, konnte das Moorhuhn durchatmen.

Bild 3: Das arme Moorhuhn (Photo privat)

Bogensport als Familiensport liegt im Trend und erfährt stetig wachsende Beliebtheit. Interessenten, egal welchen Alters, egal ob groß oder klein, Rechts- oder Linkshänder, sind herzlich eingeladen, während der Trainingszeiten vorbei zu schauen.

Mittwoch und Donnerstag, von 17 bis 19 Uhr und Sonntag von 11 bis 13 Uhr ist der Bogensportplatz der Schützengilde Faßberg e.V. geöffnet.

 

Die Bogner freuen sich auf neugieriges Publikum und würden sich freuen, ihren Sport vorzustellen. (PZ)

Einweisung der Bogner
Einweisung der Bogner
So wird richtig gezielt
So wird richtig gezielt
Das arme Moorhuhn
Das arme Moorhuhn


Bild 1
Bild 1
Bild2
Bild2

Jugend unterstützt Jugend

Zur Vermeidung der Ausbreitung der CORONA – Pandemie sind gesetzliche Regelungen lagebedingt erlassen worden. Diese Regelungen sind einzuhalten. Soweit so gut.

Zur Aufrechterhaltung von gesunden Vereinsstrukturen ist auf die Jugendarbeit als lebendiges Element, ein gewichtiges Augenmerk zu richten.

Es gilt also, in den durch die Vorschriften ermöglichten Freiräumen, Veranstaltungen zur Förderung der Jugendarbeit auszurichten. Vor dieser nicht ganz einfachen Aufgabe stand nun auch die Leitung der Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Faßberg. Schnell musste eine für die Kinder und Jugendlichen interessante Lösung gefunden werden.

In Zusammenarbeit mit der Schützengilde Faßberg e.V. konnte ein „passendes Event“ veranstaltet werden. Die 14 – köpfige Gruppe der Jugendfeuerwehr konnte sich am Schützenheim ausprobieren im Bogenschießen, zielen üben mit dem Lichtpunktgewehr, oder mit Luftgewehr und Luftpistole den gekonnten Schuss auf den Luftballon wagen. Besonders auf dem Bogenschießstand herrschte stets großer Andrang.

Bild 1: Aus allen Lagen auf das Ziel (Photo privat)

Bild 2: Habe ich getroffen? (Photo privat)

Der Vereinsjugendleiterin der Schützengilde Faßberg, Madeline Lange, war es besonders wichtig, dass die Schützenjugend bei der Durchführung des dreistündigen Schnupperkurses unterstützt. „Für die Jugend, durch die Jugend“. Zoe Saecker und Markus Pape standen den Verantwortlichen Personen tatkräftig zur Seite und es wurden lebhaft Erfahrungen und Geschichten aus beiden Vereinsbereichen ausgetauscht.

Hat Spaß gemacht“ und „Haben wir gerne gemacht“ waren somit die Kernaussagen am Ende des Tages. (PZ)

 

 



Handballer des MTV Müden ballerten sich frei

Eine ganz andere Art der sportlichen Betätigung übten neulich die Handballer des MTV Müden aus.

Im Rahmen einer teambildenden Maßnahme nahmen die Sportler an einen Schnuppertag Großkaliber Handwaffen der Schützengilde Faßberg e.V. teil. Unter fachkundiger Leitung durch den Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck und unter Beaufsichtigung durch lizensiertes Aufsichtspersonal, versuchten sich die Handballer mit einem ganz anderen Sportgerät. Nach eingehender Einweisung in die Sicherheits- und technischen Bestimmungen durften Großkaliber Handwaffen verschiedener Kaliber auf dem 25 Meter Schießstand der Schützengilde ausprobiert werden.

Bild 1: Die Handballer des MTV Müden nebst Funktionspersonal (Photo privat)

Angefangen mit der Kleinkaliberpistole zur Eingewöhnung in den Schießablauf, wurden die Neuschützen über die Kaliber .32, .38 Spezial, 9 Millimeter, .357 Magnum bis zum Schießen mit der Pistole im Kaliber .45 Magnum geführt.

Dabei entpuppte sich das ein oder andere Naturtalent und überzeugte mit hoher Treffsicherheit und sehr guten Trefferbild.

Eine gelungene Maßnahme zur Festigung des Zusammenhaltes meiner Mannschaft“, so Handballtrainer Kai Nissen, und „Spannend war es allemal“.

Einen Schnuppertag Großkaliber Handwaffen bietet die Schützengilde Faßberg e.V. für Erwachsene, nach entsprechender Terminabsprache an. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, zum Beispiel über Internet: info@sg-fassberg.de

 

Gemeinsam schaffen wir alles“ (PZ)

Bild 1
Bild 1

Pokal erfolgreich verteidigt

 

Zum Gedenken an unseren Sportskameraden Klaus Acksteiner, wurde am 09. Oktober diesen Jahres bereits zum zweiten Mal der nach ihm benannte .357 Mag Wanderpokal für Sportschützen auf dem Schießstand der Schützengilde Faßberg e.V. ausgeschossen.

Geschossen wurde ausschließlich mit zugelassenen Revolvern im Kaliber .357 Magnum auf 25m Entfernung bei den Herren und im Kaliber .38 für die Damen. Dabei werden bei jeden Durchgang 10 Schuss auf den Spiegel in einer Zeitbegrenzung von fünf Minuten abgegeben. Bei der Größe dieses Kalibers ist neben einen festen ruhigen Stand, Griffsicherheit und routinierter Umgang, ein guter Gehörschutz selbstverständlich.

BILD 1: Alles ist vorbereitet

 

In einem vierzehner Teilnehmerfeld mit Gewinner- und Trostrunden, wurde am frühen Vormittag beginnend, bis in den Nachmittag hinein, der neue Pokalsieger gesucht. Die Paarungen, der sich vergleichenden Schützen, wurden vorab durch den Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck, nach dem Zufallsprinzip ausgelost. Die reizvollsten Paarungen ergaben sich, wenn Ehepaare gegeneinander antreten mussten. Der unbedingte Siegeswille bei diesen Paarungen, war tatsächlich körperlich spürbar, wie die knisternde Gewitterluft kurz vor dem Blitzeinschlag. Hier ging nicht immer der geübte Schütze als Sieger vom Stand. Festgestellt wurde, dass bei der Durchführung in diesen Modus, mehr den je die Tagesform entscheidend war.

BILD 2: Gut gemacht Pierre Behling der Drittplazierte

 

Die verantwortlichen Standaufsichten haben während des Wettkampfes für die professionelle Gewährleistung der Schießsicherheit gesorgt. So konnte der Vereinsschießsportleiter am frühen Abend dem 1. Vorsitzenden Jürgen Pinkowsky, einen reibungslosen Abschluss ohne besondere Vorkommnisse melden.

Nach einen zünftigen Grünkohlessen, wurden durch den 1.Vorsitzende der Gilde, Jürgen Pinkowsky, und dem Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck die Siegerehrung vorgenommen.

Den dritten Platz konnte in diesen Jahr Pierre Behling für sich erringen. Einen Platz besser war hier Elfie Behling, und damit gleichzeitig Damenbeste, die mit einer Ringzahl von 85 von 100 möglichen einen hervorragenden zweiten Platz belegte.

 

An diesen Samstag gab es einen Schützen, dem konnte keiner das Wasser reichen. Der Vorjahressieger Björn Solterbeck hat den Pokal erfolgreich verteidigt und wird somit seinen Namen das zweitemal eingravieren lassen können. Björn Solterbeck hat aber noch einen drauf gelegt und hat mit der „Besten 10“ und der höchsten erreichten Ringzahl von 86, zwei weiter Auszeichnungen gewonnen.

BILD 3: Der Gesamtsieger und die Damenbeste Elfie Behling, rechts

 

BILD 4: der Gesamtsieger Björn Solterbeck

 

Ein toller Wettkampf. In 2022 wird der dritte Schritt gemacht.(PZ)

                                                               Bild 1
Bild 1
                                                               Bild 2
Bild 2
                                                               Bild 3
Bild 3
                                                               Bild 4
Bild 4


Warten auf die ersten Gäste
Warten auf die ersten Gäste
"Bares für Rares" führt die Jugend zum Ziel
"Bares für Rares" führt die Jugend zum Ziel
Eine erfolgreiche Veranstaltung
Eine erfolgreiche Veranstaltung

 

 

 

Kaffee und Kuchen, Pfeil und Bogen, im Schützenheim war mal wieder der Bär los. Unter Einhaltung der 3G Regelung richtete die Schützenjugend mit den Mitgliedern der Bogensparte einen „Herbstflohmarkt“ aus. Ziel dieser Veranstaltung war es Geld für die Jugend der Schützengilde zu sammeln und im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit die Türe für Familie und Gäste zu öffnen.

Die Jungschützen engagierten sich äußerst fleißig und halfen am Kuchenstand, am eigenen Flohmarktstand und packten zu, wo eine helfende Hand nötig war.

Bild 1:

 

 

Interessierte Besucher konnten sich unter fachkundiger Anleitung im Schießen mit dem Luftgewehr üben. Im Freigelände erfreute sich das Bogenschießen großer Beliebtheit. Der Bogensport ist geeignet für Menschen aller Altersgruppen und besonders als Familiensport sehr beliebt.

Im Saal des Schützenheimes waren die Tische des Trödelmarktes begehrt und im Handumdrehen reserviert. Der ein oder andere Schatz wurde hier feilgeboten und die Sammlerherzen aus Faßberg, Bergen, Munster und Umgebung konnten befriedigt werden.

Bild 2: 

 

 

Neugierig waren die Blicke auf ein großes Einmachglas mit leeren Patronenhülsen gerichtet. Wie viele Patronenhülsen sich im Glas befanden war auf die erste Sicht nicht erkennbar. Die richtige Anzahl sollte richtig geschätzt werden. Natürlich wurden die Besten mit kleinen Preisen ausgezeichnet.

Es war tatsächlich eine gelungene Veranstaltung, die auch trotz der Pandemie bedingten Einschränkungen sehr gut besucht war. Ohne die vielen Helfer aus den Kreise der Mitglieder, der Familien und der Freunde wäre die Durchführung jedoch nicht möglich gewesen. Viele Sachspenden, auch in Form von Kaffee und Kuchen führten letztendlich zum Erfolg.

Ziel war es schließlich für die Jungschützen den Kauf einer Lichtpunktpistole zu realisieren. Lichtpunktgeräte sind keine Waffen und dürfen deshalb bereits bei unter 12-jährigen zum Üben eingesetzt werden. Die Kontrollmöglichkeit der Schießleistung wird über einen handelsüblichen Monitor angezeigt. Trainiert wird der gesamte Ablauf einer Schussabgabe, welche ein hohes Maß Konzentrationsfähigkeit erfordert. Der Deutsche Schützenbund fordert den Einsatz dieser Lichtpunktgeräte. Auf Kreis- Bezirks- und auch Landesebene werden Meisterschaften durchgeführt.

Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass sich die Kinder und Jugendlichen an diesen Tag besonders ins Zeug warfen. Die Vereinsjugendleiterin Madeline Lange und ihr Stellvertreter Thomas Schweden sind stolz auf ihre „Anvertrauten“. Dabei können sich die beiden Jugendleiter im Angesicht des Resultates, für ihre gute Arbeit selbst auf die Schulter klopfen.

Bild 3: v.l.n.r. Summer Stark, Jugendleiterin Madeline Lange

 

 

Gemeinsam sind wir stark“ so da Motto der Schützengilde Faßberg e.V. Ein Motto, dass Überzeugt.

Bei wem Interesse geweckt wurde, ist herzlich eingeladen vorbei zu kommen. Bogenschießen,Mittwoch und Donnerstag von 17 bis 19 Uhr und Sonntagvon 11 bis 13 Uhr. Schießzeiten der Jugend, Mittwoch und Donnerstag ab 16 Uhr. (PZ)

 

 



Endlich keine Seitenspanner mehr“, so der erleichterte Ausspruch der Jugendleiterin der Schützengilde Faßberg e.V. Madeline Lange.

Zwei nagelneue Luftdruckgewehre der Fa. Feinwerkbau konnten für die Jugendabteilung beschafft werden.

 

Die alten Federdruckwaffen sind schon längst nicht mehr uptodate. Solche „Seitenspanner“ findet man ab und an noch auf Schützenfesten an den Schießbuden.

Bei den bereits im 17.Jahrhundert nach dem System Girandoni entwickelten „Windbüchsen“, wird mittels gespannter Federkraft, die Luft im Lauf der Waffe so komprimiert, dass ein Geschoss nach lösen der Feder abgeschossen werden kann. Diese Windbüchsen waren insbesondere bei Wilderern sehr beliebt, welche damit auf Schalenwild jagten.

 

Es wurde also höchste Zeit hier tätig zu werden und sich von diesen Waffen zu verabschieden, zumal zu Spannen und komprimieren ein erhöhter Kraftaufwand erforderlich ist.

Moderne Druckluftwaffen werden mit Druckbehältern bestückt, die 4,5 mm große „Diabolos“ genannte Geschosse aus dem Lauf beschleunigen. Solange der wiederverwertbare Druckbehälter gefüllt ist, kann geschossen werden.

 

Die Investitionssumme für die beiden Waffen in Höhe von 2350 EUR konnte die Schützengilde nicht allein stemmen. Zu jeweils 20 Prozent wurde die Investitionssumme durch die Sportförderung des Landkreises Celle, die Regionalstiftung der niedersächsischen Sparkassen sowie der Gemeinde Faßberg gedeckt. Der erforderliche Restbetrag wurde durch neun großzügige Einzelspenden von Mitgliedern der Schützengilde aufgebracht.

 

 

Mit glänzenden Augen übernahm die Jugendleiterin im Beisein einer Abordnung von Jungschützen aus den Händen des Vereinsschiesssportleiters Björn Solterbeck die beiden neuen Sportgeräte.

Bild: Übergabe der Sportgeräte an die Jungschützen (v.l.n.r., hintere Reihe: Markus Pape, Zoe Saecker, Flora Bierbach, Vordere Reihe: Schiesssportleiter Björn Solterbeck, Ben Filipp, Jugendleiterin Madeline Lange

 

Der Leitsatz der Schützengilde „Gemeinsam schaffen wir alles“, führte zum Erfolg und wird auch weiterhin den Verein mit Leben füllen. (PZ)


 

 

Mitgliederbrief 01/2021

 

 

Liebe Schützenschwestern,

Liebe Schützenbrüder,

 

wer hätte am Anfang des Jahres 2020 gedacht, dass ein kleines Etwas, mit einer harmlosen technischen Bezeichnung, die Lebensweisen aller Menschen soweit beeinträchtigen kann. Zu aller erst hoffen wir, dass Ihr, eure Familien, eure Freunde und Bekannte nicht vom Virus eingefangen wurdet und gesund seid.

Wir mussten uns seit März intensiv mit Hygieneverordnungen und den Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes beschäftigen. Zusätzliche einschränkende Maßnahmen des DSB und der Schützenverbände mussten eingehalten werden.

Aufgrund dieser besonderen Umstände, haben wir beschlossen, auch unter Betrachtung der Altersstruktur der Schützengilde, die Jahreshauptversammlung im März 2020 und Mitgliederversammlungen im laufenden Jahr, zu unterlassen. Die Gesundheit unserer Mitglieder steht an erster Stelle. Die Einhaltung der festgelegten Regeln im Umgang miteinander sind deshalb strikt einzuhalten, um der Pandemie Herr zu werden.

Heute möchten wir euch in Form eines Mitgliederbriefes über die vergangenen, aktuellen und, soweit möglich, zukünftigen Geschehnisse, Aktivitäten und Personalia der Schützengilde Faßberg e.V. informieren.

Gleich am Anfang des Jahres mussten wir Abschied nehmen von unseren langjährigen Schützenbruder Klaus Acksteiner.

„Der, der immer da war, kommt nun nicht mehr“.

Wir werden Klaus nicht vergessen und seinen Namen in Ehren halten. Den Beweis dafür sind wir im Oktober angetreten und haben den Klaus – Acksteiner  - Wanderpokal ausgeschrieben und durchgeführt. Als erster Sieger dieses Schießwettkampfes mit Waffen des Kalibers .375 konnte sich Björn Solterbeck eintragen lassen.

 

Als einer der ersten Konsequenzen im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona – Pandemie, mussten wir den Restaurantbetrieb im Schützenhaus einstellen. Der Weiterbetrieb einer Restauration wäre mit einem Regelungsaufwand verbunden gewesen, welcher von uns nicht geleistet werden konnte. Mit Verschärfung der Restriktionen der Landesregierung wäre eine Weiterführung des Betriebes im Verlaufe ausgeschlossen gewesen. Einhergehend mit der Schließung der Bewirtung mussten wir Angelika Lundström entlassen.

 

Ausgefallen sind in 2020 auch alle Schützenfeste, Preis- und Pokalschießen, sowie die Meisterschaftsschießen auf fast allen Ebenen. Alle Vereinsveranstaltungen in größeren Personenrahmen mussten ebenfalls abgesagt werden.

 

Seit 09.06.2020 haben wir den Schießbetrieb nach den bestehenden CORONA Bedingungen wieder auf genommen. Hierzu war unter anderen die Erstellung eines Hygienekonzeptes zur Vorlage beim Kreisverband erforderlich. Kennzeichnungs-und Dokumentationspflichten und der Vorhaltung von Desinfektionsmitteln wurde nachgekommen. Die Erstellung dieser Unterlagen wurde durch den Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck wahrgenommen. Björn passt das Hygienekonzept den sich ändernden rechtlichen Vorgaben bei Bedarf an, damit wir weiterhin unser Schießbedürfnis gemäß neuem Waffenrecht nachweisen können. Im Landkreis Celle dürften wir damit so ziemlich ein Alleinstellungsmerkmal besitzen. Vielen Dank Björn, für deine Einsatzbereitschaft.

 

Alle Schützen, die während ihrer Waffensachkundeausbildung auch zur verantwortlichen Aufsicht ausgebildet wurden, erhielten eine entsprechende Bestellung durch die Schützengilde.

Nach dem Jahreswechsel wird ab 03.Februar 2021 der Schießbetrieb der Schützengilde wiederaufgenommen, das heißt, unter der Bedingung max. 2 Personen aus 2 verschiedenen Haushalten können gemeinsam einen Schießstand nutzen. Schießanmeldungen erfolgen über den Vereinsschießsportleiter.

 

Besonders erwähnenswert ist der Lizenzerwerb zum Schießsportleiterdurch Madeline Lange, die trotz etlicher terminlicher Verzögerungen während des Ausbildungsganges erfolgreich abgeschlossen hat.

Herzlichen Glückwunsch Maddy!!!

 

Mitte des Jahres hat der amtierende Schatzmeister Dan Torben Gravemeyer, aufgrund Änderungen im beruflichen und persönlichen Bereich sein Amt niedergelegt und hat zum Ende des Jahres seine Mitgliedschaft gekündigt. Schützenbruder Winfried Hentschel hat das vakante Amt kommissarisch übernommen und würde sich zur nächsten Mitgliederversammlung zur Wahl stellen.

Danke zur Bereitschaft der Übernahme des Amtes Winfried.

 

Unsere Bogensportabteilung hat durch den persönlichen Einsatz des Bogensportobmannes Tom Grunwald einen erheblichen Aufschwung erfahren. Der Bogensportplatz wurde aufgepeppt, eine erste Vereinsmeisterschaft konnte durchgeführt werden und auch ein Schnuppertag zur Einführung in den Bogensport wurde veranstaltet. Durch die wiederbelebte Bogensportsparte wurden nicht nur neue Mitglieder gewonnen. Es ist sehr erfreulich, dass die Bogner sich selbst als integrierter Teil der Schützengilde sehen und am Vereinsleben voll umfänglich teilnehmen wollen.

Danke Tom für dein großes Engagement.

 

 

Der Lock - down führte zum kompletten Stillstand des gesamten Vereinslebens in Deutschland. Doch ganz still war es nicht am Vereinsheim am Schützenplatz. Dank vieler fleißiger Hände konnte so einiges am und im Schützenhaus instandgesetzt werden. Beispielhaft möchten wir erwähnen, die Pflasterarbeiten auf dem Bogensportplatz, der neue Sicherheitsschutzwall, gereinigte Regenrinnen, gehacktes und gestapeltes Brennholz, installierte Warmwasserboiler auf Damen- und Herren – WC, ein gefundenes und repariertes Leck in der Abwasserleitung.

Vielen Dank an alle, die hier ihre Freizeit für den Verein geopfert haben. „Gemeinsam schaffen wir alles“.

 

Zur Mitgliedersituation gilt zu sagen, dass sich die Zu- und Abgänge im vergangenen Jahr ungefähr in Waage halten. Mehr neue Mitglieder wären natürlich hilfreich, aber in der gegebenen Situation ist der neugewinn von Mitgliedern schwierig. Wir hoffen hierbei auf eine Aufhebung der Einschränkungen und Normalisierung im Freizeitverhalten.

 

Zu der Finanzlage der Schützengilde ist festzustellen, dass die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie die angespannte Lage nicht erheblich verschlechtert hat, sie hat sie aber auch nicht erheblich verbessert. Durch den erhöhten Betrieb beim Schießsport konnte der Verlust durch den Wegfall der Restauration kompensiert werden. Jede Sach- und Geldspende zur Unterstützung der Schützengilde stellt unseren Verein auf stabilere Beine und hilft dabei eine Mitgliedschaft attraktiver zu machen.

 

Ob wir dieses Jahr ein Schützenfest feiern können, es wäre das 70. Jubiläumsschützenfest, hängt auch von der Lageentwicklung ab. Da wir traditionsgemäß erst spät im Jahr einen neuen König ausloten, wäre eine kurzfristige Ausrichtung vielleicht möglich.

 

Die Könige samt Hofstaat bleiben selbstverständlich weiterhin in Amt und Würden und freuen sich auf kommende Veranstaltungen.

 

Wir wollen einen Ausblick in die Zukunft wagen.

Wir freuen uns auf die Wiederaufnahme der Schießwettkämpfe, den Besuch der traditionellen Schützenfeste unserer befreundeten Nachbarorte, den Besuch des Schützenfestes des polnischen Patenschaftvereins in Grzebienisko, gemeinsame Stunden bei Speis und Trank im und am Schützenheim.

 

Eine Terminübersicht 2021 haben wir zu eurer Kenntnisnahme beigefügt. Vorbehaltlich ……… na ja, ihr wisst schon!!

Auch ein Blick auf die Internetseite /www.sg-fassberg.de lohnt sich. Über E-Mail könnt ihr uns über schuetzengildefassbergev1951@yahoo.com erreichen.

 

Mit Schützengruß

Der geschäftsführende Vorstand der Schützengilde Faßberg von 1951 e.V.

  

 

 

Wir freuen uns, dass es weiter geht.


Saisonstart 2021

Schützengilde beginnt mit Schießbetrieb

 

Am 02.Februar startet die Schützengilde Faßberg e.V. mit dem Schießbetrieb in das neue Jahr auf dem Vereinsgelände am Schützenplatz. Unter Beachtung der durch die niedersächsische Landesregierung festgelegten Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des CORONA – Virus in der Fassung vom 08.Januar 2021, ist die Ausführung von Individualsport erlaubt. Selbstverständlich sind die AHA – Regeln, die Maßnahmen des Hygienekonzeptes der Schützengilde, sowie die Dokumentationspflichten strikt einzuhalten.

 

Der Schieß- und Bogensport darf dabei allein, mit einer weiteren Person, oder den Personen des eigenen Hausstandes ausgeführt werden. Dabei ist die Begrenzung der Personenzahl aufgrund der vorliegenden Raumgrößen zu beachten.

 

Es knallt also wieder am Schützenplatz. Wir bitten und hoffen auf das Verständnis der Bürger und Anwohner für den durch uns entstehenden Lärm und bemühen uns, die Aktivitäten auf das erforderliche Maß zu beschränken.

 

 

Wir freuen uns, dass es weitergeht!! Bleiben Sie gesund! Ihre Schützengilde Faßberg e.V. (PZ)     


Bogensportplatz aufgepeppt

 

Der erste Schritt ist getan, mit viel persönlichen Einsatz wurde der Bogensportplatz der Schützengilde Faßberg e.V. auf Vordermann gebracht. Der Vereinsleitsatz „Gemeinsam schaffen wir alles“ hat Früchte getragen und das Ergebnis kann sich wahrlich sehen lassen.

Gemeinsam haben Bogenschützen, Schützenbrüder und Schützenschwestern, Mitglieder des Vorstandes, sowie Freunde und Bekannte angepackt und den Bogensportplatz neben dem Schützenhaus, ein erheblich besseres Aussehen verliehen. Dabei wurde eine Vielzahl der Lamellenscheiben instandgesetzt. Der Schutzwall mit Sicherheitsfangnetz wurde verstärkt und ausgebessert. Die Schießlinie, hinter der die Bogenschützen die Pfeile einlegen, zielen und die Sehne des Bogens spannen, wurde gepflastert. Damit haben die Schützen einen festen Stand und die visuell besser aufnehmbare Schießlinie erhöht ebenfalls die Sicherheit.

 

 

Markus Schulze konnte bei dem durch ihn durchgeführten Pflasterarbeiten seine Tetris Kenntnisse zielführend einsetzen. Wer schon einmal Rechteckpflaster und Doppel-S-Pflaster kombiniert hat, weiß, dass das nicht so einfach ist.

 

 

Der neugestaltete Bogensportplatz wurde bereits am 02.Oktober.2020 wiedereröffnet. Auch konnte für das Jahr 2020 eine erste Vereinsmeisterschaft der Bogner ausgeschossen werden. Die derzeit gesetzlich angeordneten Einschränkungen zur Eindämmung des CORONA –Virus hemmen den Tatendrang der Bogensportler, halten ihn jedoch nicht auf. Als nächstes sollen Malerarbeiten zur Verschönerung durchgeführt werden.

An Ideen für Veranstaltungen mangelt es Bogenobmann Tom Grunwald nicht. Neben regelmäßigen „Schnuppertagen“, der Intensivierung der Jugendarbeit, ist ein sogenanntes „ Fackelschießen“ in Planung. Hier wird nicht mit, oder auf Fackeln geschossen, sondern bei Fackelschein das Schießen bei besonderen Lichtverhältnissen geübt.

 

Neben dem Bogenschießen als Familiensport, wird ein Konzept zur Etablierung des Therapeutischen Bogenschießens erarbeitet. Beim Therapeutischen Bogenschießen tritt der sportliche Aspekt in den Hintergrund. Im Erlernen und Üben der körperlichen Tätigkeit des Bogenschießens finden Menschen Entspannung, Ruhe und die Gelassenheit, sich auf sich selbst zu fokussieren.

 

Wir freuen uns, dass es weitergeht!! Ihre Schützengilde Faßberg e.V. (PZ)     

Arbeiten am Sicherheitswall
Arbeiten am Sicherheitswall
...fast fertig
...fast fertig
Spaß bei der Arbeit.. :-)
Spaß bei der Arbeit.. :-)


Wanderpokalschießen

Klaus Acksteiner Wanderpokal
Klaus Acksteiner Wanderpokal
Rauchende Colts auf dem Schießstand
Rauchende Colts auf dem Schießstand
Ein super Schuss Winfried Hentschel
Ein super Schuss Winfried Hentschel
Glückliche Gewinner
Glückliche Gewinner

 

 

Rauchende Colts auf dem Schießstand

 

US Marshall Matt Dillon, Trapper Festus Haggan und Saloon Chefin Kitty, dass waren die Helden der Western – Serie „Rauchende Colts“, die uns zwischen 1955 und 1975, spannende Stunden vor dem Fernseher bescherten. Das ist lange her. Umgangssprachlich genannte Colts spielen auch heute noch eine bedeutende Rolle bei den Sportschützen. Die Fa. Colt ist als Anbieter von qualitativ hochwertigen Sportrevolvern eine der ersten Kaufadressen.

 

Zum Gedenken an unseren Sportskameraden Klaus Acksteiner wurde Anfang Oktober erstmalig ein nach ihm benannter Wanderpokal für Sportschützen auf dem Schießstand der Schützengilde Faßberg e.V. ausgeschossen. Geschossen wurde ausschließlich mit zugelassenen Revolvern im Kaliber .375 Magnum auf 25m Entfernung. Dabei werden bei jeden Durchgang 10 Schuss auf den Spiegel in einer Zeitbegrenzung von fünf Minuten abgegeben. Bei der Größe dieses Kalibers ist neben einen festen ruhigen Stand, Griffsicherheit und routinierter Umgang, ein guter Gehörschutz selbstverständlich.

BILD 1: Klaus Acksteiner Wanderpokal (Photo Zerbe)

 

 

 

In einen sechzehner Teilnehmerfeld mit Gewinner- und Trostrunden, wurde am frühen Vormittag beginnend, bis in den Nachmittag hinein, ein Pokalsieger gesucht. Die Paarungen, der sich vergleichenden Schützen, wurden vorab durch den Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck, nach dem Zufallsprinzip ausgelost. Wie im Fußball – Pokalsport siegte auch hier nicht immer der nach „Papierlage“ bessere Schütze. „ Endlich wieder Wettkampf, dass ist etwas ganz anderes, als nur für sich die Treffsicherheit zu üben“, so die einhellige Meinung der Teilnehmer. Unter dieser Stimmung entwickelte sich ein spannender Wettkampf und brachte für alle Seiten erstaunliche Ergebnisse.

BILD 2: Rauchende Colts auf dem Schießstand (Photo Solterbeck)

 

 

 

Vor der Preisvergabe wurden allen berechtigten Schützen der Schützengilde Faßberg mit abgelegter Waffensachkundeprüfung nach Par. 27 Waffengesetz, ihre Bestellungen zur verantwortlichen Aufsicht  auf dem Schießstand überreicht. Damit ist auch die zukünftige Durchführung von teilnehmerstarken Schießwettkämpfen weiterhin gewährleistet.

 

Nach einen zünftigen Grünkohlessen, wurden durch den 1.Vorsitzende der Gilde, Jürgen Pinkowsky, und dem Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck die Siegerehrung vorgenommen.

Den besten Zehner Ringtreffer erzielte Winfried Hentschel. Als dritter Sieger wurde der langjährige Großkaliberschütze Dag Hubbe ausgezeichnet. In einen spannenden Duell um den Pokalsieg setzte sich Björn Solterbeck als Großkaliberneuling äußerst knapp gegen den Routinier Pierre Behling durch.

BILD 3: Ein super Schuss Winfried Hentschel (Photo Zerbe)

BILD 4: Glückliche Gewinner  (Photo Zerbe)

 

 

 

Der Anfang ist gemacht, Fortsetzung in 2021(PZ)



Schießbetrieb wird wieder aufgenommen

 

 

Endlich ist es wieder so weit, die Schützengilde Faßberg e.V. hat als einer der ersten Schießsportvereine im Kreis Celle den Schießbetrieb für aktive Mitglieder und deren Gäste wieder aufgenommen.

Nach Erstellung eines auf die Räumlichkeiten angepassten Hygienekonzeptes, unter Wahrung aller gesetzlichen Auflagen , wie Festlegen der Bereiche und des Personenkreises, für die das Tragen des Mund – Nase- Schutzes vorgeschrieben ist, Begrenzung von Personenzahlen, Schaffung von ausreichenden Möglichkeiten der Händedesinfektion und Organisation der Abstandregelungen im Schützenheim und auf den Schießständen darf nun wieder Schießsport für Alle betrieben werden.

Bis dorthin war es ein langer Weg, der jedoch nicht untätig abgewartet wurde, sondern durch viele Mitglieder aktiv in Form von freiwilligen Arbeitsdiensten begleitet wurde.

 

Feuerholz wurde gehackt und geschichtet, Elektroinstallationen erneuert, Abwasserleitungen wurden teilweise ersetzt, am Dach wurden Reparaturen und Erneuerungen durchgeführt, die Schießbahnen wurden von allerlei Grünbewuchs befreit, Ziele wurden instandgesetzt und zahlreiche Holzabdeckungen wurden erneuert. Diese Aufzählung lässt sich weiterergänzen und ist nicht allumfassend, zeigt aber das große Interesse der Mitglieder am Vereinsleben. Dieser Einsatz ist nicht selbstverständlich.

 

Besonders bleibt noch der Bogenschießstand zu erwähnen. Nachdem durch personelle Abgänge die Bogensportsparte der Schützengilde in einen Dornröschenschlaf gefallen ist, haben sich nunmehr einige Enthusiasten gefunden, die diese Sparte neu beleben.

Mit dem Bogensportler Tom Grunwald und seinen Freunden, engagieren sich Mitbürger, die mit Fleiß, Einsatzbereitschaft und allerhand neuer darstellbarer Ideen im Köcher, den Bogensport aktiv gestalten werden. Sichtbare Ergebnisse auf dem Bogenschießstand in Form von Pflasterarbeiten, Erneuerung des Bogenschutzwalles sind bereits jetzt zu sehen. Der Vorstand unterstützt Tom Grunwald mit besten Kräften und würde sich über weitere helfende Hände sehr freuen.

Bild: Arbeiten am Sicherheitswall

 

Die Wiederaufnahme der bewirtschafteten Gastronomie im Schützenhaus bedarf noch einiger Regelungen zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und wird zu gegebener Zeit erfolgen.

 

Wir freuen uns, dass es weitergeht!! Ihre Schützengilde Faßberg e.V. (PZ)     


Schützengilde begrüßt neue Schießsportleiterin

 

Der Umgang mit Waffen wird in Deutschland durch das Waffengesetz vom 01.03.2003 in der zurzeit gültigen Fassung vom 27.06.2020 geregelt.

 

Um in Deutschland das vereinsmäßige sportliche Schießen durchführen zu dürfen, bedarf es einer Vielzahl von gesetzlichen zu erfüllenden Bedingungen. Eine davon ist die Bereitstellung von ausreichenden gut qualifizierten Personal um im Verein den schießbetrieb zu organisieren. Die Organisation des Schießbetriebes im Verein obliegt einen ausgebildeten Schießsportleiter.

 

In den Reihen der Schützengilde Faßberg e.V. konnte der Vorstand am 11.Juli 2020 als neue lizensierte Schießsportleiterin Madeline Lange begrüßen und zur erfolgreichen Ausbildung beglückwünschen. Dabei stand der diesjährige Ausbildungsgang beim Kreisschützenverband Celle Stadt und Land e.V., wie alle anderen Bereiche des öffentlichen Lebens unter den CORONA-bedingten Einschränkungen. Diese führten zu einer Pandemiebedingten Streckung der Ausbildung um ganze drei Monate.

BILD: Geschafft, Lehrgang bestanden, Madeline Lange

 

 

Madeline Lange wird bei der Schützengilde Faßberg e.V. den Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck in seinen Kompetenzbereich unterstützen und als Inhaberin der Jugendbasislizenz weiterhin in der Funktion als Jugendleiterin in der Nachwuchsarbeit tätig sein. (PZ)

Schießsportleiterin Madeline Lange
Schießsportleiterin Madeline Lange


traurige Mitteilung

Sportlicher Nachruf

 

Klaus Acksteiner ist am 01.Januar 1976 in die Schützengilde Faßberg e.V. eingetreten. Als aktiver Sportschütze hat er im Laufe seines Lebens eine Vielzahl von Preisen gewonnen. Die Herausforderung sich mit anderen im Wettkampf zu vergleichen war eines seiner liebsten Passionen.

Mit der Großkaliber Sportpistole hat er an den Militärweltmeisterschaften CISM  in Fort Benning, USA teilgenommen, ebenso  war er Teilnehmer an diversen Vergleichsländerkämpfen der Bundeswehr mit der Pistole. Der pensionierte Berufsoffizier erzielte beim 54. Standortschießen des Fliegerhorstes Faßberg den Gesamtsieg. Die mehrfache Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften, Landesmeistertitel und Kreismeister in mehreren Pistolendisziplinen als Einzel- und Mannschaftsschütze für die Schützengilde Faßberg e.V., sowie den Schützenverein Breloh sind weitere Meilensteine in seiner sportlichen Vita. Mit der Luftpistole war Klaus Acksteiner in der Mannschaft der Schützengilde Faßberg mehrere Jahre in der Oberliga Nord, der heutigen 2.Bundesliga im Einsatz.

BILD: Sieger der Ehrenscheibe 2019 Klaus Acksteiner, links (Photo Zerbe)

Als versierter Techniker war es für ihn eine Ehrensache sich im Verein als Waffenwart zur Verfügung zu stellen. Klaus Acksteiner stand jedem mit Rat und Tat zu Seite, er betreute den Sparverein im Schützenhaus, war als Photograf bei fast allen großen Veranstaltungen vor Ort und unterstützte den Verein jederzeit mit helfender Hand.

„ Der, der immer da war“ kommt nun nicht mehr.

 

Klaus Acksteiner ist 78 Jahre alt geworden. (PZ)



Schnupperkurs Jugendfeuerwehr

Schnupperkurs bei den Sportschützen

 

Eines der wichtigsten Standbeine vieler Vereine ist eine funktionierende Jugendarbeit. Die Jugendarbeit regeneriert den Mitgliederstamm für ein zielführendes und zukunftsorientiertes Vereinswesen.

Über den Tellerrand hinausschauen durften die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Faßberg. Unter Leitung des Vereinsschießsportleiters der Schützengilde Faßberg e.V., Björn Solterbeck, nahmen ein gutes Dutzend Jugendliche Feuerwehrleute an einen Schnupperkurs zum sportlichen Schießen teil.

 

Betreut durch Jugendleiter der Freiwilligen Feuerwehr Faßberg und unter fachlicher Aufsicht und Anleitung durch die Jugendleiter der Schützengilde Faßberg, versuchte sich der Nachwuchs im Schießen mit dem Lichtpunktgewehr, der Luftpistole, dem Luftgewehr und als Trendsportart, mit dem Wurf auf die Dartscheibe. Neugierig und aufgeregt haben die Kinder und Jugendlichen etwas völlig Neues ausprobiert und haben Einblick in die Ausbildung und den Herausforderungen des sportlichen Schießens gewonnen. Die Schulung der Konzentrationsfähigkeit und das Üben eines vorgegebenen Bewegungsablaufes führen beim Schießen zum sportlichen Erfolg.

BILD 1: Zielen will gelernt sein (Photo Privat)

 

Nach Stillung des „kleinen Hungers“ mittels Chicken Nuggets, Pommes und Currywurstsuppe wurden den „Jungschützen“ zur Erinnerung an diese vereinsübergreifende Veranstaltung, eine Teilnahmemedaille überreicht. Den in der Jugendarbeit engagierten Personen, gilt es ein Lob auszusprechen. Dieses sind Marcel und Michele Precht, Timo Stein-Jeske, Tabea Ullrich, Niklas Hellmann, Madeline Lange und Mark Haferkamp. (PZ)

 

BILD 2: Jungschützen der Feuerwehr (Photo Privat)

Bild 1
Bild 1
Bild 2
Bild 2


Ersthelferausbildung 2020

Ersthelferausbildung bei der Schützengilde Faßberg

 

Fünfzehn Bürger haben sich im Januar in einer neun Stunden umfassenden Ausbildung zum Ersthelfer ausbilden lassen, beziehungsweise ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im Rahmen der „Ersten Hilfe“ aufgefrischt.

Nach Kontaktaufnahme des 1.Vorsitzenden der Schützengilde Faßberg Jürgen Pinkowsky mit dem Kreisverband Celle des Deutschen Roten Kreuzes, wurde schnell ein passender Termin fixiert. Die Leitung der Ausbildung wurde Bianca Jessen aus Eversen übertragen. Die ausgebildete Rettungssanitäterin konnte nicht nur die grundlegenden Techniken der Ersten Hilfe und die wichtigsten Handlungsweisen bei Unfällen und Notfällen vermitteln, sondern bereicherte den Unterricht mit „Beispielhaften“ aus ihren spannenden Arbeitsalltag als handelnde Rettungssanitäterin.

Die Ausbildung zum Ersthelfer ist obligatorisch in Deutschland für Führerscheinbewerber vorgeschrieben. Aber auch für betriebliche Ersthelfer, Sportübungsleiter, Trainer, Verantwortliche im Bereich der Jugendarbeit und Lizenzträger ist eine Ersthelferausbildung zwingend erforderlich.

Nach der Mittagsstärkung mit selbstgemachten Eintopf, Üben der stabilen Seitenlage, Retten einer Person aus dem PKW, situationsgerechten Handeln beim Auffinden einer Person und Anwendung der Herzdruckmassage/Beatmung an der Übungspuppe, nahmen am Abend die Teilnehmer ihre Zertifikate entgegen.

BILD: Vorbereitung zur praktischen Übung (Photo Zerbe)

„Richtig helfen können – ein gutes Gefühl“,

 

unter diesen Leitsatz wird die Schützengilde Faßberg e.V. in Kooperation mit dem DRK bei entsprechendem Bedarf, wiederholt eine Ersthelferausbildung ausschreiben. (PZ)



Geflügelpreisschießen 19/20

Großes Teilnehmerfeld beim Geflügelpreisschießen

Das traditionelle vorweihnachtliche Geflügelpreisschießen der Schützengilde Faßberg e.V. konnte in diesem Jahr ein besonders großes Teilnehmerfeld von 65 Schützen verzeichnen.

In den getrennt nach Nichtschützen und Vereinsschützen gewerteten Schießwettkampf, waren alleine die Gäste mit 41 Personen sehr stark vertreten.  Erfreulich viele „Scharfschützen“ aus dem Fanfarenzug Faßberg und dem Bürgerbus Faßberg e.V. stellten sich der Herausforderung.

Da jeder der Wettkämpfer mit einem mehr oder weniger großen Geflügelpreis ausgestattet wurde, waren die Preistische mit Gans, Ente, Pute und Huhn, gut gefüllt und bogen sich unter dem Gewicht mächtig durch.

BILD 1: Voller Preistisch (Photo Zerbe)

BILD 2: Konzentration am Schießtisch (Photo Schweden)

Während der durch den Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck durchgeführten Preisverteilung im gut gefüllten Schützenheim, konnten sich die Anwesenden durch einen vom ersten Vorsitzenden Jürgen Pinkowsky gesponserten hausgemachten Eintopf stärken.

Mit einen hervorragenden Ergebnis siegte bei den Nichtschützen Iris Franzen vor ihren Bürgerbuskollegen Bernd Claus. Einen ebenfalls stattlichen Braten erhielt der drittplatzierte Wolfgang Merten.

BILD 3 v.l.n.r.: Siegerin Iris Franzen und der drittplazierte Wolfgang Merten (Photo Zerbe)

Bei den Vereinsschützen setzte sich Angela Schweden knapp gegen Manfred Liebig durch. Björn Solterbeck nahm als dritter Sieger seinen Festtagsbraten in Empfang.

BILD 4 v.l.n.r.: Björn Solterbeck, Gewinnerin Angela Schweden, Manfred Liebig (Photo Zerbe)

Auch an den vier Schießtagen konnten sich die Tagessieger  Ingrid Heinrich, Bernd Claus, Iris Franzen und Peter Solterbeck, jeweils über einen tiefgefrorenen Tagespreis freuen. Den allerbesten Schuss während des gesamten Preisschießens erzielte Peter Solterbeck mit einem hervorragenden Teiler von 4.

Der Vorsitzende Jürgen Pinkowsky bedankte sich bei allen teilnehmenden Schützen. Besonderer Dank gilt allen Mitwirkenden Organisatoren für ein gut gelungenes Preisschießen. Mit dem ebenfalls traditionellen Neujahrskaffee am 12.Januar startet die Schützengilde in die Saison 2020. Das nächste (Schweine)-Preisschießen wird ab 18. Februar in gewohntem Ablauf durchgeführt. Über eine ebenso rege Teilnahme würden wir uns sehr freuen. (PZ)

 

 

 

Voller Preistisch
Voller Preistisch
Konzentration am Schießtisch
Konzentration am Schießtisch
Siegerin Iris Franzen und der drittplazierte Wolfgang Merten
Siegerin Iris Franzen und der drittplazierte Wolfgang Merten
Björn Solterbeck, Gewinnerin Angela Schweden, Manfred Liebig
Björn Solterbeck, Gewinnerin Angela Schweden, Manfred Liebig


Ehrung der Leistungen..

Bild 1 Bürgerkönig 2019
Bild 1 Bürgerkönig 2019
Bild 2 Die schiefe Scheibe
Bild 2 Die schiefe Scheibe
Bild 3 Das Königspaar Peter und Susanne Zerbe
Bild 3 Das Königspaar Peter und Susanne Zerbe

Königsscheiben wurden angebracht

 

Im Schützenwesen ist es gute Tradition mit dem Anbringen der Königsscheiben am jeweiligen Hausgiebel, der verliehenen Königswürde, für die Bürgerschaft und den Gästen der Gemeinde, einen sichtbaren Nachdruck zu verleihen.

Als erstes eröffnete Bürgerkönig Dan Torben Gravemeyer bei sonnigen Wetter den Reigen und die Abordnung der Schützengilde Faßberg brachte die Ehrenscheibe, nach einigen Versuchen, gerade an die vorgesehene Wand am Wohnhaus an der Großen Horststraße an. Der Bürgerkönig versorgte alle Gäste mit Bratwurst und Getränken, welche an diesen schönen Sommertag sehr gerne angenommen wurden. Im nächsten Jahr können Bürgerkönig Dan Torben, sowie auch seine Lebensgefährtin Vanessa um die Scheibe des Schützenkönigs schießen, da sie beide in die Schützengilde Faßberg e.V. eingetreten sind.

BILD 1: Bürgerkönig 2019, v.l.n.r. Adjutant Werner Barsch, Bürgerkönig Dan Torben Gravemeyer, Björn Solterbeck, Adjutant Jürgen Kunze (Photo Zerbe)

 

Ebenfalls große Schwierigkeiten die Ehrenscheibe gerade anzubringen, hatten der Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck und der Kommandeur Dieter Kunze, beim amtierenden Schützenkönig Peter Zerbe im Steinhoffweg. Nach einer kleinen technischen Pause und unter Zuführung eines alkoholhaltigen Kräutersaftes jedoch, war die Scheibe akkurat aufgehängt und die angetretene Schützengilde marschierte im Anschluss unter Begleitung und Absicherung der Freiwilligen Feuerwehr Faßberg zum Vereinsheim am Schützenplatz. Da es zu den vornehmlichen Pflichten eines Königs gehört, sich um sein Volk zu kümmern, luden Peter und Susanne Zerbe die Vereinsmitglieder an ihre Tafel zum Königstrunk.

BILD 2: Die schiefe Scheibe, v.l.n.r. Kommandeur Dieter Kunze, Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck (Photo Acksteiner)

 

Nach dem gemeinsamen Essen erhielt der Schützenkönig durch den Vereinsschießsportleiter seinen künftigen Rufnamen.

"Peter der Motorisierte" sei fortan sein Königstitel für das Regentschaftsjahr. König Peter ließ sich entsprechend huldigen durch einen kräftigen Schluck aus dem weingefüllten Königspokal. (PZ)

BILD 3: Das Königspaar Peter und Susanne Zerbe (Photo privat)

 

 



König Peter regiert in Faßberg


Mit dem Sammeln der Schützen auf dem Rathausplatz wurde das Faßberger Volks- und Schützenfest eingeläutet. Nach einen kleinen Empfang der aktuellen Majestäten durch Rat, Gemeindevertreter und Verwaltung im Foyer des Rathauses, ließ Der Kommandeur Dieter Kunze das Corps der Schützengilde antreten. Die Grußworte der Gemeinde wurden durch den Faßberger Ortsvorsteher Korbinian Boksch überbracht und gleichzeitig die Standarten der Gemeinde und der Schützengilde übergeben. Nach Kranzniederlegung am Ehrenmal wurden die Schützen auf dem Marsch zum Festplatz musikalisch durch den Fanfarenzug Faßberg begleitet. Hier wurde wieder zusammen gefügt, was aus der Tradition zusammen gehört. Auch auf dem Festplatz konnte der Fanfarenzug mit frischen Titeln von Abba bis „Cordula Grün“ überzeugen.

BILD 1: Fanfarenzug in Aktion

 

Die Proklamation der Könige wurde durch den Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck nach Auswertung der Spiegel  im Schützenheim vorgenommen. Nachdem im letzten Jahr mit König Doris "die Bärenstarke" erstmalig eine Frau die Königswürde getragen hat, wurde in diesem Jahr mit Peter Zerbe erstmalig ein Schütze aus dem zivilen Corps gekrönt. Mit dem besten Schussergebnis setzte er sich gegen Angela und Thomas Schweden durch. Das Ehepaar Schweden wird dem König nun als 1.Adjutantin und 2.Adjutanten durch das Jahr begleiten. Peters Ehefrau Susanne Zerbe war selbst im Jahr 2017 Bürgerkönigin und wird ihren Mann ebenso mit aller Tatkraft bei den vielfältigen Verpflichtungen unterstützen.

Zum neuen Bürgerkönig der Gemeinde Faßberg konnte in diesen Jahr Dan Torben Gravemeyer ernannt werden. Er behauptete sich in einen starken Teilnehmerfeld und wird durch seine Adjutanten Werner Barsch und Jürgen Kunze unterstützt werden. Dan Torben Gravemeyer erzielte seinen Königsschuß mit einen Teiler von 25 und war mit diesen Ergebnis der zielsicherste Schütze in allen durchgeführten Wettkämpfen des Volks- und Schützenfestes.

BILD 2: Majestäten 2019

 

Ebenfalls mit einen hervorragenden 113 Teiler konnte sich Uschi Genth gegen ihre Konkurrenz durchsetzen. Sie gewann den Gemeindeteller und wurde durch die stellvertretende Bürgermeisterin Angelika Cremer ausgezeichnet.

Im Mannschaftsschießen errang das Team „Die Maulwürfe“ mit erzielten 227 Ringen den EGGERS-Pokal, vor dem Team „Die Mixer“ und der drittplazierten Mannschaft „Fitnessstudio Faßberg“.

Beim Wettkampf um den MAAX-Car Pokal konnte wieder einmal im Familienduell Katharina Kunze ihren Vater Dieter Kunze auf den zweiten Platz verweisen. Den dritten Platz belegte der Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck.

Gute Jugendarbeit, das beweist der Zuwachs an Jungschützen, leisten die Beiden Jugendwarte Madeline Lange und Mark Haferkamp. Seit langen war wieder ein stechen beim Schießen um den Jugendbestmann erforderlich um einen Sieger festzustellen. Zoe Saecker konnte gegen Vivien Schweichert den besseren Schuss setzen.  Als dritter Sieger konnte Ben Filip ausgezeichnet werden.

BILD 3 v.l.n.r. Die besten Jungschützen, Zoe Saecker, Vivien Schweichert, Ben Filip, Madeline Lange, Mark Haferkamp

 

Den Samstagabend rundete eine erstmals durchgeführte Schlagerparty im kleinen Festzelt ab. Bedingt durch die hochsommerlichen Temperaturen verteilten sich ca. 80 begeisterte, mitfeiernde und mitsingende Partygänger rund um die Tanzfläche von DJ von der Ohe. Nach Zahlung eines Obolus konnte ein jeder bei freien Getränken und Mitternachtssnack dem neuen Tag entgegen tanzen. Das Konzept scheint zu stimmen, denn die letzten Gäste gingen erst gegen halb fünf Uhr morgens  

Der Sonntag ist traditionell der Tag der Schützen. Hierzu sind alle uniformierten Schützen eingeladen um den sogenannten Heidefürsten und den Heidekönig auszuschießen. Besonders beliebt sind diese Wettkämpfe bei den Gastvereinen des Mahdheideringes. Der Mahdheidering ist ein freundschaftlicher Verbund der Schützenvereine aus Unterlüß, Lutterloh, Hermannsburg, Baven, Bergen und Faßberg in dem neben der Pflege der Gemeinschaft auch Wettkämpfe untereinander ausgetragen werden.

Im Wettbewerb zum Titel des Heidefürsten, siegte Stefan Wandke vom SV Lutterloh mit einem guten Teiler von 239, vor Wolf-Dietrich Schade von der SG Hermannsburg und Klaus-Werner Bunke vom SV Unterlüß.

BILD 4: Heidefürst 2019 v.l.n.r. Wolf-Dietrich Schade, Heidefürst Stefan Wandke, Klaus-Werner Bunke

 

Zum krönenden Abschluss des Tages wurde der Heidekönig ausgerufen. In einem starken Teilnehmerfeld, gespickt mit ehemaligen und amtierenden Schützenkönigen des Mahdheideringes, siegte Jürgen Züll vom KKSV Bergen, mit einem 277-Teiler vor Udo Hoffmann und Carsten Hoffmann, beide vom SV Unterlüß.

BILD 5: Heidekönig 2019 v.l.n.r. Udo Hofmann, Heidekönig Jürgen Züll, Carsten Hoffmann

 

 

 „Hoch leben die neuen Majestäten“. 

Fanfarenzug in Aktion
Fanfarenzug in Aktion
Majestäten 2019
Majestäten 2019
v.l.n.r. Die besten Jungschützen, Zoe Saecker, Vivien Schweichert, Ben Filip, Madeline Lange, Mark Haferkamp
v.l.n.r. Die besten Jungschützen, Zoe Saecker, Vivien Schweichert, Ben Filip, Madeline Lange, Mark Haferkamp
Heidefürst 2019 v.l.n.r. Wolf-Dietrich Schade, Heidefürst Stefan Wandke, Klaus-Werner Bunke
Heidefürst 2019 v.l.n.r. Wolf-Dietrich Schade, Heidefürst Stefan Wandke, Klaus-Werner Bunke
Heidekönig 2019 v.l.n.r. Udo Hofmann, Heidekönig Jürgen Züll, Carsten Hoffmann
Heidekönig 2019 v.l.n.r. Udo Hofmann, Heidekönig Jürgen Züll, Carsten Hoffmann


Auf dem Spuren der Spitzensportler


 

Einmal die Spannung erleben und dann die Erleichterung fühlen, wenn man seine Ziele erreicht hat, dass durften eine Gruppe von heranwachsenden Jugendlichen, die im Rahmen der Ferienpassaktion bei der Schützengilde Faßberg e.V. wissenswertes und praktisches aus den Biathlonsport und den Schießen mit dem Luftgewehr, erfuhren.

 

Unter fachlicher Anleitung des Vereinsschießsportleiters Björn Solterbeck und Jugendleiter Mark Haferkamp wurden die „angehenden Olympioniken“ in den Umgang mit Luftdruckwaffen behutsam eingeführt. Bei den ersten Schießübungen auf dem Luftgewehrstand zeigten die Teilnehmer gute Ergebnisse, so dass den Schießen auf die Biathlonanlage mit dem Luftgewehr nichts mehr im Wege stand. Im Anschlag stehend aufgelegt und liegend, auf eine Entfernung von zehn Metern, waren die Klappfallscheiben angebracht und forderten die volle Konzentration der Jungschützen. Erst ein einbrechendes Unwetter zwang die Schützen zurück in das Vereinsheim.

 

Als besondere Überraschung konnte dort ein aktiver Biathlon – Sportler den begeisterten Zuhörern von seiner sportlichen Karriere berichten. Tipps und Tricks aus kombinierten Ausdauer – und Präzisionssportart  und eine Einweisung in eine mitgebrachte originale Biathlonwaffe rundeten das Ferienpassprogramm ab.

 

BILD: Jungschützen unter sich (Photo Privat)

 

In einer gemütlichen Runde bei Spaghetti Bolognese klang eine gelungenen Veranstaltung aus, die wohl im nächsten Jahr Wiederholung finden wird. Zum Abschluss bekam jeder Schütze eine Urkunde, als Erinnerung an dieses Abenteuer. (PZ)



Gilde auf dem Weg zum Schützenfest


 

 Auf dem Weg zum jährlichen Saisonhöhepunkt im Schützenwesen befinden sich die Vereinsangehörigen der Schützengilde Faßberg e.V.

Bereits im Vorlauf zum Volks- und Schützenfest von Freitag, 09. August bis Sonntag, 11. August 2019 wurden Anfang Juli im Rahmen einer Schießsportwoche die verschiedensten Wettkämpfe ausgeschossen. In den Einzelwettkämpfen wurde um die Würde des Bürgerkönigs, des Gemeindetellers und MAAX-Car-Pokal gekämpft. Bei den Mannschaften galt es den Eggerspokal zu gewinnen. Für "jedermann" fand ein öffentliches Preisschießen statt. Alle Wettkämpfe konnten nur Dank großzügiger Unterstützung unserer Sponsoren durchgeführt werden. Ohne diese Unterstützung wäre eine Schießsportwoche in dieser Form nicht machbar gewesen. Die Gewinner der Wettkämpfe werden ihre Preise und Ehrungen während des Volks- und Schützenfestes am Samstag, 10.August 2019, gegen 18:00 Uhr entgegennehmen können.

Seit 2013 besteht zwischen der Schützengilde Faßberg e.V. und der polnischen Gemeinde Grzebiniesko eine beurkundete  Patenschaft. Gegenseitige jährliche Besuche zu den jeweiligen Schützenfesten, bilden einen wesentlichen Beitrag zur Festigung der Patenschaft, sowie auch die zahlreichen entstandenen persönlichen Freundschaften zwischen den Schützen. Ein kleines Stück gemeinsames Europa wird hier aktiv gelebt. Die Schützengilde freut sich in diesem Jahr eine Abordnung von 10 Personen aus Grzebiniesko zu Gast haben zu können.

BILD:   Die Sieger des Deutsch-Polnischen Vogelschießens (Photo Zerbe)

Für alle besonders feierfreudigen Besucher wird in diesen Jahr am Samstag ab 20:00 Uhr eine Schlagerparty im eigenen Fetenzelt angeboten. Unter renommierter Führung am Mischpult soll es hoch hergehen. Getränke im Partyzelt sowie ein Mitternachtssnack sind inklusive, es wird ein Eintrittsgeld erhoben. Karten sind ebenfalls im Vorverkauf erhältlich. Für den großen Hunger steht das Team des Fanfarenzuges Faßberg am Grillstand bereit und kann dort mit Bratwurst und Pommes Abhilfe schaffen.

Die Gemeinde Faßberg, die Schützengilde Faßberg e.V., Schützenkönigin "Doris die Bärenstarke", Bürgerkönig Peter Beinert und der Fanfarenzug Faßberg würden gerne mit ihnen gemeinsam feiern, wir heißen Sie herzlich willkommen. (PZ)

 

 

 



Ehrungen..


 

 

König Doris setzt Zeichen

 

 

Als erster weiblicher Schützenkönig in der Geschichte der Schützengilde Faßberg e.V., regiert König Doris "Die Bärenstarke" seit August 2018. Zum 1. Mai eines Jahres wird als Zeichen der Regentschaft eine "Königseiche" auf dem Gelände der Schützengilde gepflanzt. Mit Unterstützung der Adjutanten des Königs und unter sachkundiger Beobachtung des angetretenen Schützenkorps wurde dieser traditionelle Akt vollzogen.

BILD 1: Die Königseiche 2019 ist gepflanzt, v.l.n.r., Peter Zerbe, König Doris Kunze, Dr. Claudia Hermann (Photo Privat)

 

 

Da sich ein jeder König um seine Gefolgschaft gut sorgen muss, lud König Doris Kunze zur anschließenden Stärkung in das Schützenheim ein. Nach einen zünftigen zweiten Frühstück wurden die Sieger des Schießwettkampfes zum 1.Mai gekürt. Geschossen wurde mit dem Kleinkalibergewehr, Kaliber .22 auf 50 Meter Entfernung. Da jeder Schütze nur 1 Schuss zur Verfügung hatte, galt es hohe Konzentration zu wahren. Das ist nicht ganz einfach, nicht jeder Schütze hat hier einen Zehnertreffer zustande gebracht. Erstmals wurde auch eine Ehrenscheibe im Bogensport ausgeschossen. Hier zählte die Gesamtringzahl von drei geschossenen Pfeilen auf Kurzentfernung.

BILD 2: Mai-Ehrenscheibe 2019 beim Kleinkaliber gewonnen, v.l.n.r., Klaus Acksteiner, Björn Solterbeck (Photo Privat)

 

 

BILD 3: Stolzer Gewinner der Ehrenscheibe der Bogenschützen, Mark Kirk (Photo Privat)

 

Als Sieger bei den Kleinkaliber Schützen konnte, Klaus Acksteiner mit dem besten Schuss, die Ehrenscheibe aus den Händen des Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck entgegennehmen. Bei den Bognern setzte sich Mark Kirk erfolgreich gegen alle Teilnehmer durch. Stolz nahm der aktive Bogenschütze die Ehrenscheibe in seinen Besitz. (PZ) 



Ferienpassaktion 2018


FERIENPASSAKTION BOGENSCHIESSEN 2018 Schützengilde Fassberg e.V.

 

Mit insgesamt 10 Kindern, startete die Ferienpassaktion Bogenschießen 2018 beim Schützengilde Fassberg e.V. Am Samstag den 06.10.2018 bei strahlendem Sonnenschein, durften sich eingetragene Kinder am Bogen versuchen.

 

Nach der Geschichte des Bogens, einer theoretischen Einweisung und der Anprobe der Ausrüstung konnte es los gehen. Mit Mike Rennert (Leiter Bogenschießen), Mark Kirk (stellv. Leiter Bogenschießen) und vielen weiteren Helfern, ging es zum Schießen an die Stände.

Die ersten Versuche waren noch wackelig, mit jeder weiteren Runde wurden Schütze und Treffer sicherer. Zwischendurch wurden u.a. die vielen Bogenarten vorgestellt.

 

Vom klassischen Blankbogen über Reiterbogen bis zum Compoundbogen war alles vertreten. Nach 2 ½  Stunden wurde ein kleines Ausschießen veranstaltet, bei dem die Teilnehmer nun zeigen konnten, was sie erlernt haben. Zum Abschluss bekam jeder Schütze eine Urkunde, als Erinnerung an dieses Abenteuer.

 

Das Bogenschießen für die Kleinen hat wohl einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Am Sonntag musste das geplante Training jedenfalls entfallen, um den Andrang der am Bogensport neugierig gewordenen zu bewältigen und einzuweisen.



...dankeschön !!


 Schützengilde Faßberg sagt Danke

 

Das Volks- und Schützenfest ist längst vorbei. Alle Preise und Titel sind vergeben, es wurde aufgeräumt, verstaut, gesäubert, abgerechnet und Bilanz gezogen.

Etwas Wichtiges ist jedoch noch zu tun, nämlich DANKE zu sagen. Dank zu sagen allen, die in Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung beteiligt waren. Dies gilt nicht nur den Vereinsmitgliedern, den Schaustellern, den Getränkelieferanten, den Standbedienungen, den Spendern der Preise des Preisschießens, den Stiftern der Pokale und Ehrenscheiben, den Kuchenspendern, der örtlichen Verwaltung, der Hornbläserin, der Freiwilligen Feuerwehr, dem Kreisschützenverband, der Presse, den Schützen der befreundeten Gilden, sondern natürlich auch allen Angehörigen der Gemeinde und Freunde, die das Volks- und Schützenfest mit ihrer Anwesenheit bereichert haben.

In diesem Jahr fand gleichzeitig zum Fest die Einschulung der ABC-Schützen in der Lerchenschule statt. Im Rahmen der Einschulung wurde auf Initiative des Vereinsschießsportleiters Björn Solterbeck ein Kinderfest am Samstag des Volks- und Schützenfestes durchgeführt. Kinderschminken, Glitzertattoos und altersgerechte Spiele wurden durch die kleinen Besucher gerne angenommen.

Diese Aufgabe war ganz und gar nicht alleine zu bewältigen, sondern bedurfte professionelle Unterstützung. Diesen Menschen gilt unser ganz besonderer Dank. Maria Kurtovic – Vodegel und ihr Ehemann vom Thinkink Tattoostudio Hermannsburg sorgten für Tattoos und Schminke in fröhlichen Kindergesichtern. Die Betreuung konnte durch die Tagesmütter Manuela Solterbeck, Marina Vogelsberg und Natascha Willigens sichergestellt werden. Unterstützt wurden die Tagesmütter durch Paula und Marlene Müssig, sowie Vanessa und Kati Klein vom Stamm  Astrid Lindgren des Verbandes Christlicher Pfadfinder.

Denn eins ist auch sicher, wie das nach der Nacht der Morgen folgt. „Nach dem Volks- und Schützenfest, ist vor dem Volks- und Schützenfest“. Ab sofort wird für das Jahr 2019 geplant. (PZ)

 

 


Neuer Vorstand


Schützengilde Faßberg hat neue

Vorstandsspitze

 

Teilweise stürmische und aufregende Wochen liegen hinter den Mitgliedern

der Schützengilde Faßberg e.V. Im Zeitraum zwischen den arbeitsreichen

Vorbereitungen und Durchführung der Schießsportwoche im Juli und des

Volks- und Schützenfestes im August, musste sich bedingt durch die

Rücktritte einzelner Vorstandsmitglieder der Gilde, eine neue

Führungsspitze bilden.

 

Es brauchte drei Mitgliederversammlungen zur letztendlichen Konstituierung des neuen geschäftsführenden Vorstandes.

 

Nach Rücktritt des 1.Vorsitzenden Wolfgang Dirks und der Schatzmeisterin

Silvia Cross aus persönlichen Gründen, wurden die zugeordneten Aufgaben

zunächst durch den kommissarischen 2.Vorsitzenden Dieter Kunze und den

stellvertretenden Schatzmeister Lothar Kesse wahrgenommen. Dieter

Kunze als 2.Vorsitzender und Lothar Kesse als Schatzmeister wurden in der

nächsten Mitgliederversammlung im Amt bestätigt.

 

Mit Jürgen Pinkowsky wurde in einer zweiten erforderlich gewordenen

außerordentlichen Mitgliederversammlung ein Schützenbruder gewählt,

der sich den Herausforderungen der Ausfüllung des Postens des

1.Vorsitzenden stellt. Jürgen Pinkowsky ist seit 40 Jahren Mitglied und

bekleidete im Jahr 2014 das Amt des Heidekönigs und war als „Jürgen der

Vielseitige“ im Jahr 2016 Schützenkönig der Gilde.

 

Bild :

Die neue Vorstand der Schützengilde Faßberg, v.l.n.r. „Armin“

Richter, Lothar Kesse, Dieter Kunze, Lothar Kesse, Jürgen

Pinkowsky, Björn Solterbeck (Photo Zerbe)

 

Ein jeder, der einmal in die Vorstandsarbeit eines Vereines reingerochen

hat, weiß, wie viel Arbeit, Zeit, manchmal auch Ärger, die Tätigkeit als

Vorstandsmitglied mit sich bringen kann. Es ist daher hoch anzurechnen,

dass sich Mitglieder gefunden haben, um die bereits am 2.August 1951

gegründete Schützengilde Faßberg weiterhin mit Leben zu füllen.

„An einen Strang wollen wir ziehen“, für die Belange der Schützengilde

eintreten und diesen traditionsbehafteten Verein der Gemeinde Faßberg

voranbringen, so hört man es einhellig vom neuen Vorstand. (PZ)

 


Könige 2018


 In Faßberg regiert König Doris

Mit demSammeln und Antreten der Schützen am Rathaus wurde auch in diesen Jahr das Faßberger Volks- und Schützenfest eingeläutet. Die Grußworte der Gemeinde wurden durch Bürgermeister Frank Bröhl überbracht und gleichzeitig die Standarten der Gemeinde und der Schützengilde übergeben.

Die Proklamation der Könige wurde durch den Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck nach Auswertung der Spiegel  im Schützenheim vorgenommen.  Seit 2017 werden der Schützenkönig und der Bürgerkönig der Schützengilde Faßberg geschlechterneutral ausgeschossen.

Ein kleines Raunen ging durch den vollbesetzten Saal der Faßberger Gilde als Doris Kunze zum Schützenkönig gekrönt wurde. Mit dem besten Schussergebnis setzte sie sich durch und wird im Königsjahr durch ihre Adjutanten Dr.Claudia Hermann und Peter Zerbe begleitet werden. Doris Ehemann Jürgen Kunze war selbst im Jahr 2012 Schützenkönig und wird seine Frau als Königs – Begleiter mit aller Tatkraft unterstützen.

BILD 1: Schützenkönig 2018 v.l.n.r. Peter Zerbe, König Doris Kunze, Jürgen Kunze, Dr.Claudia Hermann 

Zum neuen Bürgerkönig der Gemeinde Faßberg konnte in diesen Jahr Peter Beinert ernannt werden. Er behauptete sich in einen starken Teilnehmerfeld setzte und wird durch seine Adjutanten Werner Barsch und Susanne Zerbe unterstützt werden. Peter Beinert ist ein zielsicherer Schütze, der bereits zum zweiten mal, nach 2016 in Amt und Würden ist.

BILD 2: Bürgerkönig 2018 v.l.n.r. Susanne Zerbe, Bürgerkönig Peter Beinert, Werner Barsch

Am Sonntag, dem traditionellen Tag der Schützen, werden außerdem die Mahdheidekönige proklamiert. Der Mahdheidering ist ein freundschaftlicher Verbund der Schützenvereine aus Unterlüß, Lutterloh, Hermannsburg, Baven, Bergen und Faßberg in dem neben der Pflege der Gemeinschaft auch Wettkämpfe untereinander ausgetragen werden.

Im Wettbewerb zum Titel des Heidefürsten, siegte Udo Hoffmann vom SV Unterlüß mit einen guten Teiler von 238, vor Peter Prüser von der SG Hermannsburg und Markus Hoffmann, ebenfalls vom SV Unterlüß.

BILD 3: Heidefürst 2018 v.l.n.r. Peter Prüser, Heidefürst Udo Hoffmann, Markus Hoffmann 

Zum krönenden Abschluss des Tages wurde der Heidekönigausgerufen. In einen 15 – köpfigen Teilnehmerfeld ehemaliger und amtierender Schützenkönige des Mahdheideringes siegte Björn Solterbeck  von der SG Faßberg, mit einen hervorragender 152-Teiler vor Markus Hoffmann vom SV Unterlüß und Eckhard Stanislawski von der SG Hermannsburg.

BILD 4: Heidekönig 2018 v.l.n.r. Markus Hofmann, Heidekönig Björn Solterbeck, EckhardStanislawski

Björn Solterbeck belohnte sich selbst für seine Arbeit in Vorbereitung und Durchführung als verantwortlicher Schießsportleiters des Wettkamfes und wird von nun an als Heidekönig 2018 regieren.

„Hoch leben die neuen Majestäten“. (PZ)

 

 

Bild 1
Bild 1
Bild 2
Bild 2
Bild 3
Bild 3
Bild 4
Bild 4


Erstes Bogensporttunier in Faßberg...


Schuss in den goldenen Oktober

 

Am Sonntag den 1. Oktober fand das erste Turnier der noch jungen Sparte Bogensport der Schützengilde Faßberg auf dem gildeeigenen Platz am Schützenheim bei strahlendem Sonnenschein statt. Nach wohl gesetzten Worten eröffnete der Vorsitzende, Wolfgang Dirks, den Wettkampf mit dem ersten Pfeil und wünschte allen Teilnehmern „Alles ins Goldene“.

Beteiligt waren 15 aktive Schützen der erst im März diesen Jahres neu gegründeten Sportgruppe, die sich auf 5 unterschiedliche und entfernte Zielen gemessen haben. Die erlernte Schießtechnik auf 5 Meter Entfernung mit geschlossenen Augen zu demonstrieren, war dabei schon außergewöhnlich.

Spaß stand durchaus im Vordergrund, obwohl Bogensport sicherlich viel mit Disziplin, Konzentration und körperlicher Fitness zu tun hat und diese fördert.

 

Bild: Das Ziel fest im Visier, Photo Rennert

Nach gut drei Stunden Anstrengung hatten erstaunlich und erfreulich zugleich die Jungspunde den alten Hasen gezeigt, wohin der Pfeil gehört. Schön war, gerade die jüngste Schützin, die achtjährige Amy aus Faßberg, mit ihrer Begeisterung bei ihren Schießkünsten zu beobachten.

Die besten Schießleistungen der traditionellen Bogenschützen wurden mit Urkunden, Pokalen und kleinen Preisen geehrt, die von den drei Siegern mit Freude und Stolz entgegen genommen wurden.

Bild: Die Sieger, v.l.n.r., Kevin Beyer, Amy Rennert, Nina Schumann, in der Mitte Ausrichter Harald Mielke, Photo Rennert

 

Es war der krönende Abschluss der ersten Saison der Bogensport-Gruppe der „Schützengilde Faßberg", die natürlich fleißig weiter trainiert und die Gilde erwartungsfroh in die Zukunft blicken lässt. (HM)