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Bekanntmachungen..




König Peter regiert in Faßberg


Mit dem Sammeln der Schützen auf dem Rathausplatz wurde das Faßberger Volks- und Schützenfest eingeläutet. Nach einen kleinen Empfang der aktuellen Majestäten durch Rat, Gemeindevertreter und Verwaltung im Foyer des Rathauses, ließ Der Kommandeur Dieter Kunze das Corps der Schützengilde antreten. Die Grußworte der Gemeinde wurden durch den Faßberger Ortsvorsteher Korbinian Boksch überbracht und gleichzeitig die Standarten der Gemeinde und der Schützengilde übergeben. Nach Kranzniederlegung am Ehrenmal wurden die Schützen auf dem Marsch zum Festplatz musikalisch durch den Fanfarenzug Faßberg begleitet. Hier wurde wieder zusammen gefügt, was aus der Tradition zusammen gehört. Auch auf dem Festplatz konnte der Fanfarenzug mit frischen Titeln von Abba bis „Cordula Grün“ überzeugen.

BILD 1: Fanfarenzug in Aktion

 

Die Proklamation der Könige wurde durch den Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck nach Auswertung der Spiegel  im Schützenheim vorgenommen. Nachdem im letzten Jahr mit König Doris "die Bärenstarke" erstmalig eine Frau die Königswürde getragen hat, wurde in diesem Jahr mit Peter Zerbe erstmalig ein Schütze aus dem zivilen Corps gekrönt. Mit dem besten Schussergebnis setzte er sich gegen Angela und Thomas Schweden durch. Das Ehepaar Schweden wird dem König nun als 1.Adjutantin und 2.Adjutanten durch das Jahr begleiten. Peters Ehefrau Susanne Zerbe war selbst im Jahr 2017 Bürgerkönigin und wird ihren Mann ebenso mit aller Tatkraft bei den vielfältigen Verpflichtungen unterstützen.

Zum neuen Bürgerkönig der Gemeinde Faßberg konnte in diesen Jahr Dan Torben Gravemeyer ernannt werden. Er behauptete sich in einen starken Teilnehmerfeld und wird durch seine Adjutanten Werner Barsch und Jürgen Kunze unterstützt werden. Dan Torben Gravemeyer erzielte seinen Königsschuß mit einen Teiler von 25 und war mit diesen Ergebnis der zielsicherste Schütze in allen durchgeführten Wettkämpfen des Volks- und Schützenfestes.

BILD 2: Majestäten 2019

 

Ebenfalls mit einen hervorragenden 113 Teiler konnte sich Uschi Genth gegen ihre Konkurrenz durchsetzen. Sie gewann den Gemeindeteller und wurde durch die stellvertretende Bürgermeisterin Angelika Cremer ausgezeichnet.

Im Mannschaftsschießen errang das Team „Die Maulwürfe“ mit erzielten 227 Ringen den EGGERS-Pokal, vor dem Team „Die Mixer“ und der drittplazierten Mannschaft „Fitnessstudio Faßberg“.

Beim Wettkampf um den MAAX-Car Pokal konnte wieder einmal im Familienduell Katharina Kunze ihren Vater Dieter Kunze auf den zweiten Platz verweisen. Den dritten Platz belegte der Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck.

Gute Jugendarbeit, das beweist der Zuwachs an Jungschützen, leisten die Beiden Jugendwarte Madeline Lange und Mark Haferkamp. Seit langen war wieder ein stechen beim Schießen um den Jugendbestmann erforderlich um einen Sieger festzustellen. Zoe Saecker konnte gegen Vivien Schweichert den besseren Schuss setzen.  Als dritter Sieger konnte Ben Filip ausgezeichnet werden.

BILD 3 v.l.n.r. Die besten Jungschützen, Zoe Saecker, Vivien Schweichert, Ben Filip, Madeline Lange, Mark Haferkamp

 

Den Samstagabend rundete eine erstmals durchgeführte Schlagerparty im kleinen Festzelt ab. Bedingt durch die hochsommerlichen Temperaturen verteilten sich ca. 80 begeisterte, mitfeiernde und mitsingende Partygänger rund um die Tanzfläche von DJ von der Ohe. Nach Zahlung eines Obolus konnte ein jeder bei freien Getränken und Mitternachtssnack dem neuen Tag entgegen tanzen. Das Konzept scheint zu stimmen, denn die letzten Gäste gingen erst gegen halb fünf Uhr morgens  

Der Sonntag ist traditionell der Tag der Schützen. Hierzu sind alle uniformierten Schützen eingeladen um den sogenannten Heidefürsten und den Heidekönig auszuschießen. Besonders beliebt sind diese Wettkämpfe bei den Gastvereinen des Mahdheideringes. Der Mahdheidering ist ein freundschaftlicher Verbund der Schützenvereine aus Unterlüß, Lutterloh, Hermannsburg, Baven, Bergen und Faßberg in dem neben der Pflege der Gemeinschaft auch Wettkämpfe untereinander ausgetragen werden.

Im Wettbewerb zum Titel des Heidefürsten, siegte Stefan Wandke vom SV Lutterloh mit einem guten Teiler von 239, vor Wolf-Dietrich Schade von der SG Hermannsburg und Klaus-Werner Bunke vom SV Unterlüß.

BILD 4: Heidefürst 2019 v.l.n.r. Wolf-Dietrich Schade, Heidefürst Stefan Wandke, Klaus-Werner Bunke

 

Zum krönenden Abschluss des Tages wurde der Heidekönig ausgerufen. In einem starken Teilnehmerfeld, gespickt mit ehemaligen und amtierenden Schützenkönigen des Mahdheideringes, siegte Jürgen Züll vom KKSV Bergen, mit einem 277-Teiler vor Udo Hoffmann und Carsten Hoffmann, beide vom SV Unterlüß.

BILD 5: Heidekönig 2019 v.l.n.r. Udo Hofmann, Heidekönig Jürgen Züll, Carsten Hoffmann

 

 

 „Hoch leben die neuen Majestäten“. 

Fanfarenzug in Aktion
Fanfarenzug in Aktion
Majestäten 2019
Majestäten 2019
v.l.n.r. Die besten Jungschützen, Zoe Saecker, Vivien Schweichert, Ben Filip, Madeline Lange, Mark Haferkamp
v.l.n.r. Die besten Jungschützen, Zoe Saecker, Vivien Schweichert, Ben Filip, Madeline Lange, Mark Haferkamp
Heidefürst 2019 v.l.n.r. Wolf-Dietrich Schade, Heidefürst Stefan Wandke, Klaus-Werner Bunke
Heidefürst 2019 v.l.n.r. Wolf-Dietrich Schade, Heidefürst Stefan Wandke, Klaus-Werner Bunke
Heidekönig 2019 v.l.n.r. Udo Hofmann, Heidekönig Jürgen Züll, Carsten Hoffmann
Heidekönig 2019 v.l.n.r. Udo Hofmann, Heidekönig Jürgen Züll, Carsten Hoffmann


Auf den Spuren der Spitzensportler


 

Einmal die Spannung erleben und dann die Erleichterung fühlen, wenn man seine Ziele erreicht hat, dass durften eine Gruppe von heranwachsenden Jugendlichen, die im Rahmen der Ferienpassaktion bei der Schützengilde Faßberg e.V. wissenswertes und praktisches aus den Biathlonsport und den Schießen mit dem Luftgewehr, erfuhren.

 

Unter fachlicher Anleitung des Vereinsschießsportleiters Björn Solterbeck und Jugendleiter Mark Haferkamp wurden die „angehenden Olympioniken“ in den Umgang mit Luftdruckwaffen behutsam eingeführt. Bei den ersten Schießübungen auf dem Luftgewehrstand zeigten die Teilnehmer gute Ergebnisse, so dass den Schießen auf die Biathlonanlage mit dem Luftgewehr nichts mehr im Wege stand. Im Anschlag stehend aufgelegt und liegend, auf eine Entfernung von zehn Metern, waren die Klappfallscheiben angebracht und forderten die volle Konzentration der Jungschützen. Erst ein einbrechendes Unwetter zwang die Schützen zurück in das Vereinsheim.

 

Als besondere Überraschung konnte dort ein aktiver Biathlon – Sportler den begeisterten Zuhörern von seiner sportlichen Karriere berichten. Tipps und Tricks aus kombinierten Ausdauer – und Präzisionssportart  und eine Einweisung in eine mitgebrachte originale Biathlonwaffe rundeten das Ferienpassprogramm ab.

 

BILD: Jungschützen unter sich (Photo Privat)

 

In einer gemütlichen Runde bei Spaghetti Bolognese klang eine gelungenen Veranstaltung aus, die wohl im nächsten Jahr Wiederholung finden wird. Zum Abschluss bekam jeder Schütze eine Urkunde, als Erinnerung an dieses Abenteuer. (PZ)



Gilde auf dem Weg zum Schützenfest


 

 Auf dem Weg zum jährlichen Saisonhöhepunkt im Schützenwesen befinden sich die Vereinsangehörigen der Schützengilde Faßberg e.V.

Bereits im Vorlauf zum Volks- und Schützenfest von Freitag, 09. August bis Sonntag, 11. August 2019 wurden Anfang Juli im Rahmen einer Schießsportwoche die verschiedensten Wettkämpfe ausgeschossen. In den Einzelwettkämpfen wurde um die Würde des Bürgerkönigs, des Gemeindetellers und MAAX-Car-Pokal gekämpft. Bei den Mannschaften galt es den Eggerspokal zu gewinnen. Für "jedermann" fand ein öffentliches Preisschießen statt. Alle Wettkämpfe konnten nur Dank großzügiger Unterstützung unserer Sponsoren durchgeführt werden. Ohne diese Unterstützung wäre eine Schießsportwoche in dieser Form nicht machbar gewesen. Die Gewinner der Wettkämpfe werden ihre Preise und Ehrungen während des Volks- und Schützenfestes am Samstag, 10.August 2019, gegen 18:00 Uhr entgegennehmen können.

Seit 2013 besteht zwischen der Schützengilde Faßberg e.V. und der polnischen Gemeinde Grzebiniesko eine beurkundete  Patenschaft. Gegenseitige jährliche Besuche zu den jeweiligen Schützenfesten, bilden einen wesentlichen Beitrag zur Festigung der Patenschaft, sowie auch die zahlreichen entstandenen persönlichen Freundschaften zwischen den Schützen. Ein kleines Stück gemeinsames Europa wird hier aktiv gelebt. Die Schützengilde freut sich in diesem Jahr eine Abordnung von 10 Personen aus Grzebiniesko zu Gast haben zu können.

BILD:   Die Sieger des Deutsch-Polnischen Vogelschießens (Photo Zerbe)

Für alle besonders feierfreudigen Besucher wird in diesen Jahr am Samstag ab 20:00 Uhr eine Schlagerparty im eigenen Fetenzelt angeboten. Unter renommierter Führung am Mischpult soll es hoch hergehen. Getränke im Partyzelt sowie ein Mitternachtssnack sind inklusive, es wird ein Eintrittsgeld erhoben. Karten sind ebenfalls im Vorverkauf erhältlich. Für den großen Hunger steht das Team des Fanfarenzuges Faßberg am Grillstand bereit und kann dort mit Bratwurst und Pommes Abhilfe schaffen.

Die Gemeinde Faßberg, die Schützengilde Faßberg e.V., Schützenkönigin "Doris die Bärenstarke", Bürgerkönig Peter Beinert und der Fanfarenzug Faßberg würden gerne mit ihnen gemeinsam feiern, wir heißen Sie herzlich willkommen. (PZ)

 

 

 






Ehrungen..


 

 

König Doris setzt Zeichen

 

 

Als erster weiblicher Schützenkönig in der Geschichte der Schützengilde Faßberg e.V., regiert König Doris "Die Bärenstarke" seit August 2018. Zum 1. Mai eines Jahres wird als Zeichen der Regentschaft eine "Königseiche" auf dem Gelände der Schützengilde gepflanzt. Mit Unterstützung der Adjutanten des Königs und unter sachkundiger Beobachtung des angetretenen Schützenkorps wurde dieser traditionelle Akt vollzogen.

BILD 1: Die Königseiche 2019 ist gepflanzt, v.l.n.r., Peter Zerbe, König Doris Kunze, Dr. Claudia Hermann (Photo Privat)

 

 

Da sich ein jeder König um seine Gefolgschaft gut sorgen muss, lud König Doris Kunze zur anschließenden Stärkung in das Schützenheim ein. Nach einen zünftigen zweiten Frühstück wurden die Sieger des Schießwettkampfes zum 1.Mai gekürt. Geschossen wurde mit dem Kleinkalibergewehr, Kaliber .22 auf 50 Meter Entfernung. Da jeder Schütze nur 1 Schuss zur Verfügung hatte, galt es hohe Konzentration zu wahren. Das ist nicht ganz einfach, nicht jeder Schütze hat hier einen Zehnertreffer zustande gebracht. Erstmals wurde auch eine Ehrenscheibe im Bogensport ausgeschossen. Hier zählte die Gesamtringzahl von drei geschossenen Pfeilen auf Kurzentfernung.

BILD 2: Mai-Ehrenscheibe 2019 beim Kleinkaliber gewonnen, v.l.n.r., Klaus Acksteiner, Björn Solterbeck (Photo Privat)

 

 

BILD 3: Stolzer Gewinner der Ehrenscheibe der Bogenschützen, Mark Kirk (Photo Privat)

 

Als Sieger bei den Kleinkaliber Schützen konnte, Klaus Acksteiner mit dem besten Schuss, die Ehrenscheibe aus den Händen des Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck entgegennehmen. Bei den Bognern setzte sich Mark Kirk erfolgreich gegen alle Teilnehmer durch. Stolz nahm der aktive Bogenschütze die Ehrenscheibe in seinen Besitz. (PZ) 



Preisverteilung Eierpreisschießen


138 Spiegeleier zum Frühstück

 

Die wohl größte Ansammlung von rohen Ostereiern in Faßberg war am Karfreitag im Schützenhaus der Schützengilde Faßberg e.V. zu finden. Das Öffentliche Eierpreisschießen der Gilde hat in diesem Jahr erfreulich viele Bürger Faßbergs hinter das Luftgewehr gebracht und zum Osterfest die eine oder andere Stiege Eier als Gewinn in das Nest gelegt. Seit letztem Jahr werden die Öffentlichen Preisschießen in getrennten Kategorien Schützen und Nichtschützen ausgeschrieben, was zur wachsenden Beliebtheit der Wettkämpfe beigetragen hat.

BILD 1:  Die Eierpreise (Photo Zerbe)

Bei den Nichtschützen; und die müssen hier besonders erwähnt werden, siegte Katharina Kunze mit Abstand vor den zweitplatzierten Hartmut Liebau, der sich knapp vor Nicole Fillip durchsetzen konnte.

Bei den Schützen gewann souverän der Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck vor Peter Solterbeck. Den dritten Platz erkämpfte sich als „Neuschütze“ Mark Haferkamp.

BILD 2: Die besten Nichtschützen 2019, v.l.n.r, Katharina Kunze, Nicole Fillip, Hartmut Liebau (Photo Zerbe)

 

Da alle 41 teilnehmenden Wettkämpfer mit einem Preis bedacht wurden, war am Karfreitagvormittag der Saal des Schützenhauses gut gefüllt. Dafür verantwortlich waren neben der Preisverteilung, die Frauen der Damengruppe um Angela Schweden, die mit ihrer Mannschaft ein deftiges Osterfrühstück vorhalten konnten. 138 Spiegeleier und etliche Kilo warmen und kalten Kartoffelsalat wurden verzerrt und brachten das Team der Küche gehörig ins Schwitzen. (PZ)



Preisverteilung Schweinepreisschießen


Kunze gewinnt halbes Schwein

 

Schwer zu tragen hatte Katharina Kunze bei der Preisverteilung des öffentlichen Schweinepreisschießens der Schützengilde Faßberg e.V. Als siegreiche Schützin des Preisschießens konnte Katharina Kunze ein halbes zerlegtes Schwein entgegen nehmen. Katharina Kunze konnte dabei ihren Vater Dieter ein Schnäppchen schlagen und verwies ihn auf den zweiten Platz. Dritter Sieger wurde Peter Tecklenburg. Die Platzierten freuten sich jeweils über einen opulenten Schinken.

BILD:  Die siegreichen Schützen v.l.n.r. Dieter Kunze, Katharina Kunze, Peter Tecklenburg (Photo Solterbeck)

Alle weiteren teilnehmenden Schützen wurden je nach Schießergebnis ebenfalls mit Fleisch- und Wurstpreisen bedacht. Beim anschließenden gemeinsamen Schlachtplatte Essen, konnten sich die Preisträger stärken und sich von der guten Fleischqualität überzeugen. (PZ)

 

 

 

 


Eierpreisschießen 2019


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Ausschreibung Eierpreisschießen 2019
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Neues von der Schützengilde


 

 

Ereignisreiche Wochen liegen hinter den Mitgliedern der Schützengilde Faßberg e.V. Normalerweise zeichnet sich die Zeit um den Jahreswechsel durch beschauliche und besinnliche Festtage aus, die letzten Wochen hatten jedoch einiges zu bieten. Aus sportlicher Sicht besonders zu erwähnen gilt es Markus Pape. Der Jungschütze konnte sich bei seiner ersten Teilnahme an einen Schießwettbewerb, gegen seine Konkurrenz durchsetzen und wurde zum Mahdheidejugendkönig 2018 ernannt.

BILD 1: Mahdheidejugendkönig 2018 (Photo Zerbe)

 

 

 

Nachdem das Jungvolk vorgelegt hatte, haben die Altersklassen mit guten Schießergebnissen beim 100 Meter Kleinkaliberschießen der Schützengesellschaft Hermannsburg nachlegen können. Mit dem Sieg in der Seniorenklasse V, der Frauen, belohnte sich Karin Hesse als beste Schützin selbst und konnte einen großen Pokal nach Faßberg entführen.

BILD 2: Stolze Siegerin Karin Hesse (Photo Zerbe)

 

 

 

Beim im November durchgeführten Geflügelpreisschießen erfolgte zur Sicherstellung einer besseren Chancengleichheit, erstmals eine getrennte Wertung, nach Mitgliedern in einen Schützenverein und Nichtmitgliedern. Aufgrund des guten Zuspruchs, wird die Regelung auch beim Eierpreisschießen im April 2019 Anwendung finden und es wird ein öffentliches Preisschießen für Nichtschützen ausgeschrieben. Beim Geflügelpreisschießen der Nichtschützen siegte in diesen Jahr Jens Kirstein vor Richard Schuba und den drittplazierten Werner Barsch. Bei den Schützen erzielte Björn Solterbeck den ersten Platz vor Klaus Acksteiner und Christine Istel.

BILD 3: Geflügelpreisgewinner v.l.n.r. Christine Istel, Björn Solterbeck (Photo Zerbe)

 

 

Als erstes Mitglied der Schützengilde aus der Bogensportsparte hat Mike Rennert erfolgreich die Prüfung zum Schießsportleiter „Bogen“ beim Niedersächsischen Sportschützenverband e.V. abgelegt. Damit erhält die Sparte eine weitere Aufwertung in der Qualität der Ausbildung am Bogen. Freuen dürfen sich die Bogner auf die erste Vereinsmeisterschaft Bogensport, die für den für den 06. und 07. April 2019 anberaumt wurde. (PZ)



Königstrunk 2018


König „Doris die Bärenstarke“ lud ins Schützenheim

 

Seit August 2018 regiert über die Schützengilde Faßberg e.V. Doris Kunze als Schützenkönig. Erstmalig seit Gründung der Schützengilde im Jahre 1951 steht damit eine Frau an der Spitze des Schützenkorps.

Im Schützenwesen ist es gute Tradition die Ehrenscheibe am Hausgiebel des amtierenden Schützenkönigs zu befestigen. Dies ließen sich Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck und der Kommandeur des Schützenkorps Dieter Kunze nicht nehmen und befestigten die Königsscheibe vor den Augen der angetretenen Schützen an der Hauswand. Anschließend lud König Doris nach Brauch und Sitte, die Schützengesellschaft ins Vereinsheim am Schützenplatz. Es gehört zu den vornehmlichen Pflichten eines Königs, sich um sein Volk fürsorglich zu kümmern.

BILD 1: Die Königsscheibe 2018 (Photo Zerbe)

Als Berliner Gewächse stellten Doris und Prinzgemahl Jürgen Kunze die Veranstaltung „Königstrunk“ unter das Motto „Kiek mal eener an“ und überraschten die Gäste mit allerlei Berliner Leckereien. Hier durfte unter anderen  die originale Berliner Bulette nicht fehlen. Plakativ dargestellt wurde ebenso die Geschichte des Berliner Wappens, welches der Berliner Bär seit dem Jahr 1275 in verschiedenen Ausführungen ziert.

Aus diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass für Doris Kunze schnell ein passender Beiname gefunden wurde.

BILD 2: König „Doris die Bärenstarke“ (Photo Zerbe)

 

„Doris die Bärenstarke“ heißt unser König. Mit einen donnernden dreifachen Horrido bedankten sich die anwesenden Gäste für einen gelungenen Abend, bei allen, die an der Vorbereitung und Durchführung des Königstrunks beteiligt waren. (PZ)



Heidekönig 2018


Salut für den Heidekönig

 

Erstmals im Jahre 2018 wurde Björn Solterbeck die Königswürde des Heidekönigs im Mahdheidering übertragen. Der begeisterte Sportschütze der Schützengilde Faßberg e.V. lud die Abordnungen der Schützenvereine des Mahdheideringes, Schützenbrüder- und Schwestern der Gilde, Familienangehörige und alle Freunde, traditionell zum Anbringen der Königsscheibe in das Vereinsheim.  Und es sind viele gekommen. Siebzig Schützenfreunde gaben der Veranstaltung den würdigen Rahmen.

Kommandeur Dieter Kunze ließ das Grüne und das Zivile Korps an der Stirnseite des Schützenheimes antreten und unter musikalischer Begleitung durch Thomas Martin an der Gardetrommel, wurde die Ehrenscheibe am Eingangsportal befestigt.

Wenn man in Faßberg Geschützlärm hört, stammt dieser in der Regel von der übenden Truppe aus Richtung Munster oder von der Schießbahn der Rheinmetaller aus Unterlüß. Dass dem nicht immer so ist, bewiesen eine Geschützmannschaft des Kanonenzuges der Bürgergilde Munster e.V., die samt ihrer Eigenbaukanone angerückt waren. Das Geschütz wird liebevoll „Dicke Berta“ genannt und wird zum öffentlichen Salutschießen genutzt. Ebenso sind die Kanoniere Stilvoll in Uniformen aus der Kaiserzeit gekleidet.

BILD 1: Stolze Kanoniere präsentieren ihr Geschütz (Photo Zerbe)

Drei Salutschüsse für Heidekönig Björn böllerten in den abendlichen Himmel. König Björn lud anschließend zur kulinarischen Stärkung ins Vereinsheim und lies sich gebührend durch das Schützenvolk feiern. (PZ)

BILD 2: Heidekönig Björn beim Salut (Photo Zerbe)