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Aktuelles, rund um den Verein..


neuer Glanz...


Bogensportplatz aufgepeppt

 

Der erste Schritt ist getan, mit viel persönlichen Einsatz wurde der Bogensportplatz der Schützengilde Faßberg e.V. auf Vordermann gebracht. Der Vereinsleitsatz „Gemeinsam schaffen wir alles“ hat Früchte getragen und das Ergebnis kann sich wahrlich sehen lassen.

Gemeinsam haben Bogenschützen, Schützenbrüder und Schützenschwestern, Mitglieder des Vorstandes, sowie Freunde und Bekannte angepackt und den Bogensportplatz neben dem Schützenhaus, ein erheblich besseres Aussehen verliehen. Dabei wurde eine Vielzahl der Lamellenscheiben instandgesetzt. Der Schutzwall mit Sicherheitsfangnetz wurde verstärkt und ausgebessert. Die Schießlinie, hinter der die Bogenschützen die Pfeile einlegen, zielen und die Sehne des Bogens spannen, wurde gepflastert. Damit haben die Schützen einen festen Stand und die visuell besser aufnehmbare Schießlinie erhöht ebenfalls die Sicherheit.

 

 

Markus Schulze konnte bei dem durch ihn durchgeführten Pflasterarbeiten seine Tetris Kenntnisse zielführend einsetzen. Wer schon einmal Rechteckpflaster und Doppel-S-Pflaster kombiniert hat, weiß, dass das nicht so einfach ist.

 

 

Der neugestaltete Bogensportplatz wurde bereits am 02.Oktober.2020 wiedereröffnet. Auch konnte für das Jahr 2020 eine erste Vereinsmeisterschaft der Bogner ausgeschossen werden. Die derzeit gesetzlich angeordneten Einschränkungen zur Eindämmung des CORONA –Virus hemmen den Tatendrang der Bogensportler, halten ihn jedoch nicht auf. Als nächstes sollen Malerarbeiten zur Verschönerung durchgeführt werden.

An Ideen für Veranstaltungen mangelt es Bogenobmann Tom Grunwald nicht. Neben regelmäßigen „Schnuppertagen“, der Intensivierung der Jugendarbeit, ist ein sogenanntes „ Fackelschießen“ in Planung. Hier wird nicht mit, oder auf Fackeln geschossen, sondern bei Fackelschein das Schießen bei besonderen Lichtverhältnissen geübt.

 

Neben dem Bogenschießen als Familiensport, wird ein Konzept zur Etablierung des Therapeutischen Bogenschießens erarbeitet. Beim Therapeutischen Bogenschießen tritt der sportliche Aspekt in den Hintergrund. Im Erlernen und Üben der körperlichen Tätigkeit des Bogenschießens finden Menschen Entspannung, Ruhe und die Gelassenheit, sich auf sich selbst zu fokussieren.

 

Wir freuen uns, dass es weitergeht!! Ihre Schützengilde Faßberg e.V. (PZ)     

Arbeiten am Sicherheitswall
Arbeiten am Sicherheitswall
...fast fertig
...fast fertig
Spaß bei der Arbeit.. :-)
Spaß bei der Arbeit.. :-)


Wanderpokalschießen


Klaus Acksteiner Wanderpokal
Klaus Acksteiner Wanderpokal
Rauchende Colts auf dem Schießstand
Rauchende Colts auf dem Schießstand
Ein super Schuss Winfried Hentschel
Ein super Schuss Winfried Hentschel
Glückliche Gewinner
Glückliche Gewinner

 

 

Rauchende Colts auf dem Schießstand

 

US Marshall Matt Dillon, Trapper Festus Haggan und Saloon Chefin Kitty, dass waren die Helden der Western – Serie „Rauchende Colts“, die uns zwischen 1955 und 1975, spannende Stunden vor dem Fernseher bescherten. Das ist lange her. Umgangssprachlich genannte Colts spielen auch heute noch eine bedeutende Rolle bei den Sportschützen. Die Fa. Colt ist als Anbieter von qualitativ hochwertigen Sportrevolvern eine der ersten Kaufadressen.

 

Zum Gedenken an unseren Sportskameraden Klaus Acksteiner wurde Anfang Oktober erstmalig ein nach ihm benannter Wanderpokal für Sportschützen auf dem Schießstand der Schützengilde Faßberg e.V. ausgeschossen. Geschossen wurde ausschließlich mit zugelassenen Revolvern im Kaliber .375 Magnum auf 25m Entfernung. Dabei werden bei jeden Durchgang 10 Schuss auf den Spiegel in einer Zeitbegrenzung von fünf Minuten abgegeben. Bei der Größe dieses Kalibers ist neben einen festen ruhigen Stand, Griffsicherheit und routinierter Umgang, ein guter Gehörschutz selbstverständlich.

BILD 1: Klaus Acksteiner Wanderpokal (Photo Zerbe)

 

 

 

In einen sechzehner Teilnehmerfeld mit Gewinner- und Trostrunden, wurde am frühen Vormittag beginnend, bis in den Nachmittag hinein, ein Pokalsieger gesucht. Die Paarungen, der sich vergleichenden Schützen, wurden vorab durch den Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck, nach dem Zufallsprinzip ausgelost. Wie im Fußball – Pokalsport siegte auch hier nicht immer der nach „Papierlage“ bessere Schütze. „ Endlich wieder Wettkampf, dass ist etwas ganz anderes, als nur für sich die Treffsicherheit zu üben“, so die einhellige Meinung der Teilnehmer. Unter dieser Stimmung entwickelte sich ein spannender Wettkampf und brachte für alle Seiten erstaunliche Ergebnisse.

BILD 2: Rauchende Colts auf dem Schießstand (Photo Solterbeck)

 

 

 

Vor der Preisvergabe wurden allen berechtigten Schützen der Schützengilde Faßberg mit abgelegter Waffensachkundeprüfung nach Par. 27 Waffengesetz, ihre Bestellungen zur verantwortlichen Aufsicht  auf dem Schießstand überreicht. Damit ist auch die zukünftige Durchführung von teilnehmerstarken Schießwettkämpfen weiterhin gewährleistet.

 

Nach einen zünftigen Grünkohlessen, wurden durch den 1.Vorsitzende der Gilde, Jürgen Pinkowsky, und dem Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck die Siegerehrung vorgenommen.

Den besten Zehner Ringtreffer erzielte Winfried Hentschel. Als dritter Sieger wurde der langjährige Großkaliberschütze Dag Hubbe ausgezeichnet. In einen spannenden Duell um den Pokalsieg setzte sich Björn Solterbeck als Großkaliberneuling äußerst knapp gegen den Routinier Pierre Behling durch.

BILD 3: Ein super Schuss Winfried Hentschel (Photo Zerbe)

BILD 4: Glückliche Gewinner  (Photo Zerbe)

 

 

 

Der Anfang ist gemacht, Fortsetzung in 2021(PZ)



Bogensport - Event am 02.10.2020




Wanderpokalschießen am 10.10.


!! Wichtig !!

Anmeldungen ausschließlich im Schützenheim möglich ( Liste )

!! Bitte Beachten !!


Schießbetrieb wird wieder aufgenommen


 

 

Endlich ist es wieder so weit, die Schützengilde Faßberg e.V. hat als einer der ersten Schießsportvereine im Kreis Celle den Schießbetrieb für aktive Mitglieder und deren Gäste wieder aufgenommen.

Nach Erstellung eines auf die Räumlichkeiten angepassten Hygienekonzeptes, unter Wahrung aller gesetzlichen Auflagen , wie Festlegen der Bereiche und des Personenkreises, für die das Tragen des Mund – Nase- Schutzes vorgeschrieben ist, Begrenzung von Personenzahlen, Schaffung von ausreichenden Möglichkeiten der Händedesinfektion und Organisation der Abstandregelungen im Schützenheim und auf den Schießständen darf nun wieder Schießsport für Alle betrieben werden.

Bis dorthin war es ein langer Weg, der jedoch nicht untätig abgewartet wurde, sondern durch viele Mitglieder aktiv in Form von freiwilligen Arbeitsdiensten begleitet wurde.

 

Feuerholz wurde gehackt und geschichtet, Elektroinstallationen erneuert, Abwasserleitungen wurden teilweise ersetzt, am Dach wurden Reparaturen und Erneuerungen durchgeführt, die Schießbahnen wurden von allerlei Grünbewuchs befreit, Ziele wurden instandgesetzt und zahlreiche Holzabdeckungen wurden erneuert. Diese Aufzählung lässt sich weiterergänzen und ist nicht allumfassend, zeigt aber das große Interesse der Mitglieder am Vereinsleben. Dieser Einsatz ist nicht selbstverständlich.

 

Besonders bleibt noch der Bogenschießstand zu erwähnen. Nachdem durch personelle Abgänge die Bogensportsparte der Schützengilde in einen Dornröschenschlaf gefallen ist, haben sich nunmehr einige Enthusiasten gefunden, die diese Sparte neu beleben.

Mit dem Bogensportler Tom Grunwald und seinen Freunden, engagieren sich Mitbürger, die mit Fleiß, Einsatzbereitschaft und allerhand neuer darstellbarer Ideen im Köcher, den Bogensport aktiv gestalten werden. Sichtbare Ergebnisse auf dem Bogenschießstand in Form von Pflasterarbeiten, Erneuerung des Bogenschutzwalles sind bereits jetzt zu sehen. Der Vorstand unterstützt Tom Grunwald mit besten Kräften und würde sich über weitere helfende Hände sehr freuen.

Bild: Arbeiten am Sicherheitswall

 

Die Wiederaufnahme der bewirtschafteten Gastronomie im Schützenhaus bedarf noch einiger Regelungen zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und wird zu gegebener Zeit erfolgen.

 

Wir freuen uns, dass es weitergeht!! Ihre Schützengilde Faßberg e.V. (PZ)     


Schützengilde begrüßt neue Schießsportleiterin


 

Der Umgang mit Waffen wird in Deutschland durch das Waffengesetz vom 01.03.2003 in der zurzeit gültigen Fassung vom 27.06.2020 geregelt.

 

Um in Deutschland das vereinsmäßige sportliche Schießen durchführen zu dürfen, bedarf es einer Vielzahl von gesetzlichen zu erfüllenden Bedingungen. Eine davon ist die Bereitstellung von ausreichenden gut qualifizierten Personal um im Verein den schießbetrieb zu organisieren. Die Organisation des Schießbetriebes im Verein obliegt einen ausgebildeten Schießsportleiter.

 

In den Reihen der Schützengilde Faßberg e.V. konnte der Vorstand am 11.Juli 2020 als neue lizensierte Schießsportleiterin Madeline Lange begrüßen und zur erfolgreichen Ausbildung beglückwünschen. Dabei stand der diesjährige Ausbildungsgang beim Kreisschützenverband Celle Stadt und Land e.V., wie alle anderen Bereiche des öffentlichen Lebens unter den CORONA-bedingten Einschränkungen. Diese führten zu einer Pandemiebedingten Streckung der Ausbildung um ganze drei Monate.

BILD: Geschafft, Lehrgang bestanden, Madeline Lange

 

 

Madeline Lange wird bei der Schützengilde Faßberg e.V. den Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck in seinen Kompetenzbereich unterstützen und als Inhaberin der Jugendbasislizenz weiterhin in der Funktion als Jugendleiterin in der Nachwuchsarbeit tätig sein. (PZ)

Schießsportleiterin Madeline Lange
Schießsportleiterin Madeline Lange


Vereinsleben wieder eingeschränkt möglich..


Zum einen ist das Vereinsleben unter Berücksichtigung der bestehenden Hygienemaßnahmen

und sonstiger kleinen Einschränkungen wieder möglich.

Z.B. ist es im Moment nur Vereinsmitgliedern gestattet, am Schießbetrieb aktiv teilzunehmen.

Gäste müssen sich leider noch ein bisschen gedulden. 

 

Zum anderen müssen sich Schießteilnehmer im Vorfeld zu einem bestimmten Trainingstermin anmelden.

 

Weitere Maßnahmen / Ablaufregeln o.ä. sind den Aushängen und/oder den Erläuterungen / Anweisungen

des Schießsportleiters zu entnehmen.

 

Bei weiteren Fragen -> fragen



traurige Mitteilung


Sportlicher Nachruf

 

Klaus Acksteiner ist am 01.Januar 1976 in die Schützengilde Faßberg e.V. eingetreten. Als aktiver Sportschütze hat er im Laufe seines Lebens eine Vielzahl von Preisen gewonnen. Die Herausforderung sich mit anderen im Wettkampf zu vergleichen war eines seiner liebsten Passionen.

Mit der Großkaliber Sportpistole hat er an den Militärweltmeisterschaften CISM  in Fort Benning, USA teilgenommen, ebenso  war er Teilnehmer an diversen Vergleichsländerkämpfen der Bundeswehr mit der Pistole. Der pensionierte Berufsoffizier erzielte beim 54. Standortschießen des Fliegerhorstes Faßberg den Gesamtsieg. Die mehrfache Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften, Landesmeistertitel und Kreismeister in mehreren Pistolendisziplinen als Einzel- und Mannschaftsschütze für die Schützengilde Faßberg e.V., sowie den Schützenverein Breloh sind weitere Meilensteine in seiner sportlichen Vita. Mit der Luftpistole war Klaus Acksteiner in der Mannschaft der Schützengilde Faßberg mehrere Jahre in der Oberliga Nord, der heutigen 2.Bundesliga im Einsatz.

BILD: Sieger der Ehrenscheibe 2019 Klaus Acksteiner, links (Photo Zerbe)

Als versierter Techniker war es für ihn eine Ehrensache sich im Verein als Waffenwart zur Verfügung zu stellen. Klaus Acksteiner stand jedem mit Rat und Tat zu Seite, er betreute den Sparverein im Schützenhaus, war als Photograf bei fast allen großen Veranstaltungen vor Ort und unterstützte den Verein jederzeit mit helfender Hand.

„ Der, der immer da war“ kommt nun nicht mehr.

 

Klaus Acksteiner ist 78 Jahre alt geworden. (PZ)



Schnupperkurs Jugendfeuerwehr


Schnupperkurs bei den Sportschützen

 

Eines der wichtigsten Standbeine vieler Vereine ist eine funktionierende Jugendarbeit. Die Jugendarbeit regeneriert den Mitgliederstamm für ein zielführendes und zukunftsorientiertes Vereinswesen.

Über den Tellerrand hinausschauen durften die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Faßberg. Unter Leitung des Vereinsschießsportleiters der Schützengilde Faßberg e.V., Björn Solterbeck, nahmen ein gutes Dutzend Jugendliche Feuerwehrleute an einen Schnupperkurs zum sportlichen Schießen teil.

 

Betreut durch Jugendleiter der Freiwilligen Feuerwehr Faßberg und unter fachlicher Aufsicht und Anleitung durch die Jugendleiter der Schützengilde Faßberg, versuchte sich der Nachwuchs im Schießen mit dem Lichtpunktgewehr, der Luftpistole, dem Luftgewehr und als Trendsportart, mit dem Wurf auf die Dartscheibe. Neugierig und aufgeregt haben die Kinder und Jugendlichen etwas völlig Neues ausprobiert und haben Einblick in die Ausbildung und den Herausforderungen des sportlichen Schießens gewonnen. Die Schulung der Konzentrationsfähigkeit und das Üben eines vorgegebenen Bewegungsablaufes führen beim Schießen zum sportlichen Erfolg.

BILD 1: Zielen will gelernt sein (Photo Privat)

 

Nach Stillung des „kleinen Hungers“ mittels Chicken Nuggets, Pommes und Currywurstsuppe wurden den „Jungschützen“ zur Erinnerung an diese vereinsübergreifende Veranstaltung, eine Teilnahmemedaille überreicht. Den in der Jugendarbeit engagierten Personen, gilt es ein Lob auszusprechen. Dieses sind Marcel und Michele Precht, Timo Stein-Jeske, Tabea Ullrich, Niklas Hellmann, Madeline Lange und Mark Haferkamp. (PZ)

 

BILD 2: Jungschützen der Feuerwehr (Photo Privat)

Bild 1
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Bild 2
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Ersthelferausbildung 2020


Ersthelferausbildung bei der Schützengilde Faßberg

 

Fünfzehn Bürger haben sich im Januar in einer neun Stunden umfassenden Ausbildung zum Ersthelfer ausbilden lassen, beziehungsweise ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im Rahmen der „Ersten Hilfe“ aufgefrischt.

Nach Kontaktaufnahme des 1.Vorsitzenden der Schützengilde Faßberg Jürgen Pinkowsky mit dem Kreisverband Celle des Deutschen Roten Kreuzes, wurde schnell ein passender Termin fixiert. Die Leitung der Ausbildung wurde Bianca Jessen aus Eversen übertragen. Die ausgebildete Rettungssanitäterin konnte nicht nur die grundlegenden Techniken der Ersten Hilfe und die wichtigsten Handlungsweisen bei Unfällen und Notfällen vermitteln, sondern bereicherte den Unterricht mit „Beispielhaften“ aus ihren spannenden Arbeitsalltag als handelnde Rettungssanitäterin.

Die Ausbildung zum Ersthelfer ist obligatorisch in Deutschland für Führerscheinbewerber vorgeschrieben. Aber auch für betriebliche Ersthelfer, Sportübungsleiter, Trainer, Verantwortliche im Bereich der Jugendarbeit und Lizenzträger ist eine Ersthelferausbildung zwingend erforderlich.

Nach der Mittagsstärkung mit selbstgemachten Eintopf, Üben der stabilen Seitenlage, Retten einer Person aus dem PKW, situationsgerechten Handeln beim Auffinden einer Person und Anwendung der Herzdruckmassage/Beatmung an der Übungspuppe, nahmen am Abend die Teilnehmer ihre Zertifikate entgegen.

BILD: Vorbereitung zur praktischen Übung (Photo Zerbe)

„Richtig helfen können – ein gutes Gefühl“,

 

unter diesen Leitsatz wird die Schützengilde Faßberg e.V. in Kooperation mit dem DRK bei entsprechendem Bedarf, wiederholt eine Ersthelferausbildung ausschreiben. (PZ)



Geflügelpreisschießen 19/20


Großes Teilnehmerfeld beim Geflügelpreisschießen

Das traditionelle vorweihnachtliche Geflügelpreisschießen der Schützengilde Faßberg e.V. konnte in diesem Jahr ein besonders großes Teilnehmerfeld von 65 Schützen verzeichnen.

In den getrennt nach Nichtschützen und Vereinsschützen gewerteten Schießwettkampf, waren alleine die Gäste mit 41 Personen sehr stark vertreten.  Erfreulich viele „Scharfschützen“ aus dem Fanfarenzug Faßberg und dem Bürgerbus Faßberg e.V. stellten sich der Herausforderung.

Da jeder der Wettkämpfer mit einem mehr oder weniger großen Geflügelpreis ausgestattet wurde, waren die Preistische mit Gans, Ente, Pute und Huhn, gut gefüllt und bogen sich unter dem Gewicht mächtig durch.

BILD 1: Voller Preistisch (Photo Zerbe)

BILD 2: Konzentration am Schießtisch (Photo Schweden)

Während der durch den Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck durchgeführten Preisverteilung im gut gefüllten Schützenheim, konnten sich die Anwesenden durch einen vom ersten Vorsitzenden Jürgen Pinkowsky gesponserten hausgemachten Eintopf stärken.

Mit einen hervorragenden Ergebnis siegte bei den Nichtschützen Iris Franzen vor ihren Bürgerbuskollegen Bernd Claus. Einen ebenfalls stattlichen Braten erhielt der drittplatzierte Wolfgang Merten.

BILD 3 v.l.n.r.: Siegerin Iris Franzen und der drittplazierte Wolfgang Merten (Photo Zerbe)

Bei den Vereinsschützen setzte sich Angela Schweden knapp gegen Manfred Liebig durch. Björn Solterbeck nahm als dritter Sieger seinen Festtagsbraten in Empfang.

BILD 4 v.l.n.r.: Björn Solterbeck, Gewinnerin Angela Schweden, Manfred Liebig (Photo Zerbe)

Auch an den vier Schießtagen konnten sich die Tagessieger  Ingrid Heinrich, Bernd Claus, Iris Franzen und Peter Solterbeck, jeweils über einen tiefgefrorenen Tagespreis freuen. Den allerbesten Schuss während des gesamten Preisschießens erzielte Peter Solterbeck mit einem hervorragenden Teiler von 4.

Der Vorsitzende Jürgen Pinkowsky bedankte sich bei allen teilnehmenden Schützen. Besonderer Dank gilt allen Mitwirkenden Organisatoren für ein gut gelungenes Preisschießen. Mit dem ebenfalls traditionellen Neujahrskaffee am 12.Januar startet die Schützengilde in die Saison 2020. Das nächste (Schweine)-Preisschießen wird ab 18. Februar in gewohntem Ablauf durchgeführt. Über eine ebenso rege Teilnahme würden wir uns sehr freuen. (PZ)

 

 

 

Voller Preistisch
Voller Preistisch
Konzentration am Schießtisch
Konzentration am Schießtisch
Siegerin Iris Franzen und der drittplazierte Wolfgang Merten
Siegerin Iris Franzen und der drittplazierte Wolfgang Merten
Björn Solterbeck, Gewinnerin Angela Schweden, Manfred Liebig
Björn Solterbeck, Gewinnerin Angela Schweden, Manfred Liebig


Ehrung der Leistungen..


Bild 1 Bürgerkönig 2019
Bild 1 Bürgerkönig 2019
Bild 2 Die schiefe Scheibe
Bild 2 Die schiefe Scheibe
Bild 3 Das Königspaar Peter und Susanne Zerbe
Bild 3 Das Königspaar Peter und Susanne Zerbe

Königsscheiben wurden angebracht

 

Im Schützenwesen ist es gute Tradition mit dem Anbringen der Königsscheiben am jeweiligen Hausgiebel, der verliehenen Königswürde, für die Bürgerschaft und den Gästen der Gemeinde, einen sichtbaren Nachdruck zu verleihen.

Als erstes eröffnete Bürgerkönig Dan Torben Gravemeyer bei sonnigen Wetter den Reigen und die Abordnung der Schützengilde Faßberg brachte die Ehrenscheibe, nach einigen Versuchen, gerade an die vorgesehene Wand am Wohnhaus an der Großen Horststraße an. Der Bürgerkönig versorgte alle Gäste mit Bratwurst und Getränken, welche an diesen schönen Sommertag sehr gerne angenommen wurden. Im nächsten Jahr können Bürgerkönig Dan Torben, sowie auch seine Lebensgefährtin Vanessa um die Scheibe des Schützenkönigs schießen, da sie beide in die Schützengilde Faßberg e.V. eingetreten sind.

BILD 1: Bürgerkönig 2019, v.l.n.r. Adjutant Werner Barsch, Bürgerkönig Dan Torben Gravemeyer, Björn Solterbeck, Adjutant Jürgen Kunze (Photo Zerbe)

 

Ebenfalls große Schwierigkeiten die Ehrenscheibe gerade anzubringen, hatten der Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck und der Kommandeur Dieter Kunze, beim amtierenden Schützenkönig Peter Zerbe im Steinhoffweg. Nach einer kleinen technischen Pause und unter Zuführung eines alkoholhaltigen Kräutersaftes jedoch, war die Scheibe akkurat aufgehängt und die angetretene Schützengilde marschierte im Anschluss unter Begleitung und Absicherung der Freiwilligen Feuerwehr Faßberg zum Vereinsheim am Schützenplatz. Da es zu den vornehmlichen Pflichten eines Königs gehört, sich um sein Volk zu kümmern, luden Peter und Susanne Zerbe die Vereinsmitglieder an ihre Tafel zum Königstrunk.

BILD 2: Die schiefe Scheibe, v.l.n.r. Kommandeur Dieter Kunze, Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck (Photo Acksteiner)

 

Nach dem gemeinsamen Essen erhielt der Schützenkönig durch den Vereinsschießsportleiter seinen künftigen Rufnamen.

"Peter der Motorisierte" sei fortan sein Königstitel für das Regentschaftsjahr. König Peter ließ sich entsprechend huldigen durch einen kräftigen Schluck aus dem weingefüllten Königspokal. (PZ)

BILD 3: Das Königspaar Peter und Susanne Zerbe (Photo privat)

 

 




König Peter regiert in Faßberg


Mit dem Sammeln der Schützen auf dem Rathausplatz wurde das Faßberger Volks- und Schützenfest eingeläutet. Nach einen kleinen Empfang der aktuellen Majestäten durch Rat, Gemeindevertreter und Verwaltung im Foyer des Rathauses, ließ Der Kommandeur Dieter Kunze das Corps der Schützengilde antreten. Die Grußworte der Gemeinde wurden durch den Faßberger Ortsvorsteher Korbinian Boksch überbracht und gleichzeitig die Standarten der Gemeinde und der Schützengilde übergeben. Nach Kranzniederlegung am Ehrenmal wurden die Schützen auf dem Marsch zum Festplatz musikalisch durch den Fanfarenzug Faßberg begleitet. Hier wurde wieder zusammen gefügt, was aus der Tradition zusammen gehört. Auch auf dem Festplatz konnte der Fanfarenzug mit frischen Titeln von Abba bis „Cordula Grün“ überzeugen.

BILD 1: Fanfarenzug in Aktion

 

Die Proklamation der Könige wurde durch den Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck nach Auswertung der Spiegel  im Schützenheim vorgenommen. Nachdem im letzten Jahr mit König Doris "die Bärenstarke" erstmalig eine Frau die Königswürde getragen hat, wurde in diesem Jahr mit Peter Zerbe erstmalig ein Schütze aus dem zivilen Corps gekrönt. Mit dem besten Schussergebnis setzte er sich gegen Angela und Thomas Schweden durch. Das Ehepaar Schweden wird dem König nun als 1.Adjutantin und 2.Adjutanten durch das Jahr begleiten. Peters Ehefrau Susanne Zerbe war selbst im Jahr 2017 Bürgerkönigin und wird ihren Mann ebenso mit aller Tatkraft bei den vielfältigen Verpflichtungen unterstützen.

Zum neuen Bürgerkönig der Gemeinde Faßberg konnte in diesen Jahr Dan Torben Gravemeyer ernannt werden. Er behauptete sich in einen starken Teilnehmerfeld und wird durch seine Adjutanten Werner Barsch und Jürgen Kunze unterstützt werden. Dan Torben Gravemeyer erzielte seinen Königsschuß mit einen Teiler von 25 und war mit diesen Ergebnis der zielsicherste Schütze in allen durchgeführten Wettkämpfen des Volks- und Schützenfestes.

BILD 2: Majestäten 2019

 

Ebenfalls mit einen hervorragenden 113 Teiler konnte sich Uschi Genth gegen ihre Konkurrenz durchsetzen. Sie gewann den Gemeindeteller und wurde durch die stellvertretende Bürgermeisterin Angelika Cremer ausgezeichnet.

Im Mannschaftsschießen errang das Team „Die Maulwürfe“ mit erzielten 227 Ringen den EGGERS-Pokal, vor dem Team „Die Mixer“ und der drittplazierten Mannschaft „Fitnessstudio Faßberg“.

Beim Wettkampf um den MAAX-Car Pokal konnte wieder einmal im Familienduell Katharina Kunze ihren Vater Dieter Kunze auf den zweiten Platz verweisen. Den dritten Platz belegte der Vereinsschießsportleiter Björn Solterbeck.

Gute Jugendarbeit, das beweist der Zuwachs an Jungschützen, leisten die Beiden Jugendwarte Madeline Lange und Mark Haferkamp. Seit langen war wieder ein stechen beim Schießen um den Jugendbestmann erforderlich um einen Sieger festzustellen. Zoe Saecker konnte gegen Vivien Schweichert den besseren Schuss setzen.  Als dritter Sieger konnte Ben Filip ausgezeichnet werden.

BILD 3 v.l.n.r. Die besten Jungschützen, Zoe Saecker, Vivien Schweichert, Ben Filip, Madeline Lange, Mark Haferkamp

 

Den Samstagabend rundete eine erstmals durchgeführte Schlagerparty im kleinen Festzelt ab. Bedingt durch die hochsommerlichen Temperaturen verteilten sich ca. 80 begeisterte, mitfeiernde und mitsingende Partygänger rund um die Tanzfläche von DJ von der Ohe. Nach Zahlung eines Obolus konnte ein jeder bei freien Getränken und Mitternachtssnack dem neuen Tag entgegen tanzen. Das Konzept scheint zu stimmen, denn die letzten Gäste gingen erst gegen halb fünf Uhr morgens  

Der Sonntag ist traditionell der Tag der Schützen. Hierzu sind alle uniformierten Schützen eingeladen um den sogenannten Heidefürsten und den Heidekönig auszuschießen. Besonders beliebt sind diese Wettkämpfe bei den Gastvereinen des Mahdheideringes. Der Mahdheidering ist ein freundschaftlicher Verbund der Schützenvereine aus Unterlüß, Lutterloh, Hermannsburg, Baven, Bergen und Faßberg in dem neben der Pflege der Gemeinschaft auch Wettkämpfe untereinander ausgetragen werden.

Im Wettbewerb zum Titel des Heidefürsten, siegte Stefan Wandke vom SV Lutterloh mit einem guten Teiler von 239, vor Wolf-Dietrich Schade von der SG Hermannsburg und Klaus-Werner Bunke vom SV Unterlüß.

BILD 4: Heidefürst 2019 v.l.n.r. Wolf-Dietrich Schade, Heidefürst Stefan Wandke, Klaus-Werner Bunke

 

Zum krönenden Abschluss des Tages wurde der Heidekönig ausgerufen. In einem starken Teilnehmerfeld, gespickt mit ehemaligen und amtierenden Schützenkönigen des Mahdheideringes, siegte Jürgen Züll vom KKSV Bergen, mit einem 277-Teiler vor Udo Hoffmann und Carsten Hoffmann, beide vom SV Unterlüß.

BILD 5: Heidekönig 2019 v.l.n.r. Udo Hofmann, Heidekönig Jürgen Züll, Carsten Hoffmann

 

 

 „Hoch leben die neuen Majestäten“. 

Fanfarenzug in Aktion
Fanfarenzug in Aktion
Majestäten 2019
Majestäten 2019
v.l.n.r. Die besten Jungschützen, Zoe Saecker, Vivien Schweichert, Ben Filip, Madeline Lange, Mark Haferkamp
v.l.n.r. Die besten Jungschützen, Zoe Saecker, Vivien Schweichert, Ben Filip, Madeline Lange, Mark Haferkamp
Heidefürst 2019 v.l.n.r. Wolf-Dietrich Schade, Heidefürst Stefan Wandke, Klaus-Werner Bunke
Heidefürst 2019 v.l.n.r. Wolf-Dietrich Schade, Heidefürst Stefan Wandke, Klaus-Werner Bunke
Heidekönig 2019 v.l.n.r. Udo Hofmann, Heidekönig Jürgen Züll, Carsten Hoffmann
Heidekönig 2019 v.l.n.r. Udo Hofmann, Heidekönig Jürgen Züll, Carsten Hoffmann